<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
	<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:wp="http://wordpress.org/export/1.2/" xmlns:excerpt="http://wordpress.org/export/1.2/excerpt/"  >
		<channel>
		<title>Breaking News</title>
        <description>Breaking News</description>
        <link>https://www.news64.net</link>
		<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2026 02:56:24 +0000</lastBuildDate>
					<item>
							<title><![CDATA[BAGFW: Steigende Mieten setzen soziale Träger unter Druck]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/bagfw-steigende-mieten-setzen-soziale-trager-unter-druck/496896/]]></link>
							<pubDate>Do., 09 Juli 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496896</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-09 04:15:04</dc:modified>
							<dc:created unix="1783569600">2026-07-09 04:00:00</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/bagfw-steigende-mieten-setzen-soziale-trager-unter-druck/496896/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[Viele soziale Einrichtungen wissen nicht, ob sie ihre R&auml;ume langfristig noch bezahlen k&ouml;nnen und manche mussten deswegen bereits ihre]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Viele soziale Einrichtungen wissen nicht, ob sie ihre R&auml;ume langfristig noch bezahlen k&ouml;nnen und manche mussten deswegen bereits ihre Angebote k&uuml;rzen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die am Donnerstagvormittag ver&ouml;ffentlicht werden soll und &uuml;ber die das Nachrichtenportal "T-Online" berichtet. Daf&uuml;r befragte die BAGFW Ende 2025 fast 700 soziale Tr&auml;ger.</p><p>Mehr als 80 Prozent der Tr&auml;ger geben an, dass die Mietkosten sie finanziell belasten. Seit 2020 verzeichneten 57 Prozent der kleinen Einrichtungen mit einem Standort mindestens eine Mieterh&ouml;hung, ein Viertel von ihnen sogar mehrere. Weitere Erh&ouml;hungen sind dabei oft schon eingepreist, denn viele Vertr&auml;ge enthalten Klauseln, die regelm&auml;&szlig;ig steigende Mieten festschreiben.</p><p>Viele Einrichtungen klagen zudem &uuml;ber eine mangelnde Refinanzierung: Nur bei einem knappen Viertel werden die Mietkosten von der &ouml;ffentlichen Hand komplett &uuml;bernommen, der Rest muss sie teilweise oder vollst&auml;ndig selbst zahlen. Dadurch wirkten sich Mieterh&ouml;hungen direkt auf die Finanzen der Einrichtungen selbst aus, hei&szlig;t es in der Studie. Der Verband fordert deswegen, dass die Refinanzierung der Miet- und Nebenkosten gesetzlich verankert wird.</p><p>Mieterh&ouml;hungen stellen soziale Tr&auml;ger vor gro&szlig;e Herausforderungen. Sie werden oft aus &ouml;ffentlicher Hand bezahlt und k&ouml;nnen nicht einfach die Preise erh&ouml;hen - anders als Unternehmen aus der freien Wirtschaft, mit denen sie um die Gesch&auml;ftsr&auml;ume konkurrieren. Die Folgen bekommen laut der Studie die Menschen zu sp&uuml;ren, die auf die Angebote angewiesen sind: Tr&auml;ger berichteten, dass sie wegen der hohen Mietkosten &Ouml;ffnungszeiten k&uuml;rzen, Gruppen zusammenlegen oder geplante Projekte k&uuml;rzen oder gar streichen mussten.</p><p>BAGFW-Pr&auml;sident Achim Meyer auf der Heyde schrieb im Vorwort der Studie, soziale Arbeit brauche nicht nur Fachkr&auml;fte und Finanzierung, sondern auch dauerhaft bezahlbare R&auml;ume. Beratungsstellen, Kitas oder Frauenh&auml;user k&ouml;nnten ihre Aufgabe nur erf&uuml;llen, wenn ihnen dauerhaft bezahlbare und sichere R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden. Die BAGFW fordert unter anderem einen verbindlichen Gewerbemietspiegel, einen besseren Mieterschutz f&uuml;r gemeinwohlorientierte Tr&auml;ger sowie die Sicherung von Fl&auml;chen durch St&auml;dte und Kommunen f&uuml;r die soziale Infrastruktur. Meyer auf der Heyde erkl&auml;rte, wo soziale Einrichtungen verdr&auml;ngt w&uuml;rden, gingen mit ihnen auch Orte der Begegnung, der Beratung und der sozialen Stabilisierung verloren.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Kita (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/06/dts_image_8102_qprdaaosjh_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/06/dts_image_8102_qprdaaosjh_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Lang nennt geplante Attestpflicht ab Tag eins eine &#8222;Schnapsidee&#8220;]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/lang-nennt-geplante-attestpflicht-ab-tag-eins-eine-schnapsidee/496892/]]></link>
							<pubDate>Do., 09 Juli 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496892</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-09 01:30:04</dc:modified>
							<dc:created unix="1783558800">2026-07-09 01:00:00</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/lang-nennt-geplante-attestpflicht-ab-tag-eins-eine-schnapsidee/496892/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[Gr&uuml;nen-Politikerin Ricarda Lang hat die schwarz-rote Koalition davor gewarnt, die geplante Krankschreibung ab Tag eins tats&auml;chlich umzusetzen. &#8222;Wenn die]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Gr&uuml;nen-Politikerin Ricarda Lang hat die schwarz-rote Koalition davor gewarnt, die geplante Krankschreibung ab Tag eins tats&auml;chlich umzusetzen. "Wenn die Regierung nicht komplett den Kontakt zur Realit&auml;t verloren hat, dann wird sie das nicht beschlie&szlig;en, nur um davon abzulenken, dass die Regierung auf die eigentlichen Probleme der Wirtschaft keine Antwort hat", sagte Lang den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).</p><p>Sie kenne die Situation, dass man nach langen Verhandlungen im Koalitionsausschuss irgendwann "im Tunnel" sei und sich einigen m&uuml;sse, sagte Lang, die als Gr&uuml;nen-Chefin Teil der Ampel-Regierung war. "Wenn danach aber alle Betroffenen aus der Praxis sagen, das f&uuml;hrt zu mehr Krankheitstagen, nicht weniger - dann d&uuml;rfen Partei- und Koalitionslogik nicht dazu f&uuml;hren, dass so eine Schnapsidee trotz allem im Bundestag beschlossen wird."</p><p>Sowohl f&uuml;r Patienten, "die sich nicht angeschlagen in Arztpraxen qu&auml;len m&uuml;ssten", als auch f&uuml;r ohnehin &uuml;berlastete &Auml;rzte w&auml;re es besser, wenn die Regierung von diesem Plan Abstand nimmt, so Lang. "Ich w&uuml;rde Friedrich Merz wirklich empfehlen, mal zehn Minuten mit einem Hausarzt zu telefonieren, bestenfalls einem, der nicht nur Privatpatienten betreut", sagte sie. "Es w&auml;re ein gewinnbringendes Gespr&auml;ch."</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Arztpraxis f&uuml;r Allgemeinmedizin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_44445_kjfhfdcffj_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_44445_kjfhfdcffj_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[GKV-Reform: Psychotherapeuten fürchten längere Wartezeiten]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/gkv-reform-psychotherapeuten-furchten-langere-wartezeiten/496894/]]></link>
							<pubDate>Do., 09 Juli 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496894</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-09 01:30:05</dc:modified>
							<dc:created unix="1783558800">2026-07-09 01:00:00</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/gkv-reform-psychotherapeuten-furchten-langere-wartezeiten/496894/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[Die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) warnt vor einer verschlechterten Versorgung f&uuml;r Menschen mit psychischen Erkrankungen durch die geplante Gesundheitsreform der]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) warnt vor einer verschlechterten Versorgung f&uuml;r Menschen mit psychischen Erkrankungen durch die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung.</p><p>"Wenn das Gesetz in der jetzigen Form kommt, k&ouml;nnen sich die Wartezeiten in manchen Regionen um bis zu 20 bis 30 Prozent erh&ouml;hen", sagte der Bundesvorsitzende der DPtV, Enno Maa&szlig;, der "Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung" (Donnerstagausgaben). Besonders auf dem Land warteten Patienten bereits jetzt viele Monate, teilweise sogar l&auml;nger als ein Jahr auf einen Therapieplatz.</p><p>Die Bundesregierung wolle die Ausgaben f&uuml;r die ambulante psychotherapeutische Versorgung einschr&auml;nken, so Maa&szlig;. Die Pl&auml;ne der Bundesregierung sehen vor, psychotherapeutische Leistungen st&auml;rker in die Ausgabenbegrenzung einzubeziehen. Therapeuten bef&uuml;rchten deshalb eine schlechtere Verg&uuml;tung zus&auml;tzlicher Behandlungen und sinkende Kapazit&auml;ten in den Praxen.</p><p>Maa&szlig; sagte, das werde sich in l&auml;ngeren Wartezeiten ausdr&uuml;cken. Die Bedarfsplanung nehme einen bestimmten Bedarf an. Wenn der tats&auml;chliche Bedarf h&ouml;her sei, passe die Bedarfsplanung zwar noch - aber die Menschen warteten trotzdem monatelang auf einen Therapieplatz.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Klinik f&uuml;r Psychiatrie (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_13304_kfqddsjicf_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_13304_kfqddsjicf_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Gefährlicher Mörder auf der Flucht: Polizei warnt die Bevölkerung]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/news/gefaehrlicher-moerder-auf-der-flucht-polizei-warnt-die-bevoelkerung/496875/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 23:16:57 +0200</pubDate>
							<dc:creator>Oskar Herbert</dc:creator>
							<dc:identifier>496875</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 23:23:07</dc:modified>
							<dc:created unix="1783552617">2026-07-08 23:16:57</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/news/gefaehrlicher-moerder-auf-der-flucht-polizei-warnt-die-bevoelkerung/496875/]]></guid><category>7</category><category>42</category>
							<description><![CDATA[Ein brutaler Mörder ist auf der Flucht in Deutschland. Die Polizei warnt die Bevölkerung dringend: Nähern Sie sich diesem]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ein brutaler Mörder ist auf der Flucht in Deutschland. Die Polizei warnt die Bevölkerung dringend: Nähern Sie sich diesem Mann nicht!</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und warnt zugleich vor einer direkten Kontaktaufnahme mit der Person“, erklärt ein Polizeisprecher. Der Mann wurde wegen Mordes verurteilt, nachdem er eine 77-jährige Rentnerin mit einem Pullover erwürgt hatte, als sie ihn und seinen Komplizen überraschte, nachdem diese durch ein Kellerfenster in ihr Haus eingebrochen waren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Mörder ist gestern Nachmittag geflohen<br></strong>Die brutale Tat ereignete sich bereits im Jahr 2010. Seitdem sitzt Mario Stegnitz in Saarbrücken im Gefängnis. Er und sein Komplize waren zu lebenslanger Haft verurteilt worden, doch offenbar sollte er vorzeitig auf Bewährung entlassen werden – und zwar bereits in wenigen Wochen. Stegnitz’ Gründe für seine Flucht zu diesem Zeitpunkt sind daher ein Rätsel. Er war gerade in Vorbereitung auf seine bevorstehende Entlassung nach Schmelz (im Saarland) verlegt worden und befand sich auf einem genehmigten Ausgang, als er gestern um 15.00 Uhr die Flucht ergriff. Er sollte eigentlich unter Bewachung von Wärtern sein, daher ist bisher noch unklar, wie genau dies geschehen konnte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Die Bevölkerung wird zu äußerster Vorsicht aufgefordert<br></strong>Die Polizei fahndet derzeit mit Hochdruck nach ihm. Es ist möglich, dass Stegnitz das Gebiet um Schmelz verlassen will. Die Bürger werden daher gewarnt, keine Anhalter mitzunehmen und besonders aufmerksam auf Personen zu achten, die der Beschreibung von Stegnitz entsprechen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Landespolizei Saarland hat dazu folgende Angaben gemacht und das untenstehende Foto veröffentlicht:<br>Mario Stegnitz ist 44 Jahre alt, 192 cm groß und schlank. Er hat dunkles Haar und braune Augen und trägt einen schwarzen Oberlippenbart. Außerdem hat er eine Tätowierung am linken Unterarm und eine Narbe am rechten Oberschenkel.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zum Zeitpunkt seiner Flucht war er mit einem cremefarbenen T-Shirt, hellblauen langen Jeans und weißen Nike-Turnschuhen bekleidet.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":496879,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/OF_Stegnitz.jpg" alt="" class="wp-image-496879"/><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Polizei Saarland</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Polizei bittet jeden, der sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort von Mario Stegnitz geben kann, sich unter der Nummer 0681/9321 233 zu melden. Sollten Sie den Mann sehen, alarmieren Sie bitte umgehend den Notruf 110.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:embed {"url":"https://twitter.com/News64News/status/2074966360979845307?s=20","type":"rich","providerNameSlug":"x","responsive":true} -->
<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-x wp-block-embed-x"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/News64News/status/2074966360979845307?s=20
</div></figure>
<!-- /wp:embed -->]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/henning_w-helicopter-9864353_1280-1-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/henning_w-helicopter-9864353_1280-1-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Greenpeace wirft Regierung Doppelrolle bei Tiefseebergbau vor]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/greenpeace-wirft-regierung-doppelrolle-bei-tiefseebergbau-vor/496866/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 19:03:23 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496866</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 19:05:10</dc:modified>
							<dc:created unix="1783537403">2026-07-08 19:03:23</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/greenpeace-wirft-regierung-doppelrolle-bei-tiefseebergbau-vor/496866/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[Die Umweltorganisation Greenpeace wirft der Bundesregierung eine Doppelrolle beim Tiefseebergbau vor. Der Bund habe seit Beginn des Jahrtausends mindestens]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Die Umweltorganisation Greenpeace wirft der Bundesregierung eine Doppelrolle beim Tiefseebergbau vor. Der Bund habe seit Beginn des Jahrtausends mindestens 300 Millionen Euro in die Erforschung des Meeresbodens gesteckt, berichtet die "Zeit" unter Berufung auf eine Recherche von "Greenpeace Investigativ". Demnach habe ein erheblicher Teil davon einen direkten Nutzen f&uuml;r k&uuml;nftigen Tiefseebergbau.</p><p>Im Zentrum der Untersuchung steht die Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die f&uuml;r Deutschland zwei Erkundungslizenzen bei der Internationalen Meeresbodenbeh&ouml;rde (ISA) h&auml;lt: eine im Zentralpazifik, eine im Indischen Ozean. Dort testen mehrere deutsche Unternehmen mit Unterst&uuml;tzung durch &ouml;ffentliche F&ouml;rderung neuartige Ger&auml;te, die sowohl f&uuml;r die Grundlagenforschung, die Meereskunde und den Umweltschutz - aber auch f&uuml;r die Erkundung und den Abbau von Rohstoffen n&uuml;tzlich w&auml;ren, so der Vorwurf. Eine Firma entwickle eine Fr&auml;se f&uuml;r die Probenentnahme und den Abbau von Erzen am Meeresgrund, hie&szlig; es. Dies sei mitfinanziert durch ein Forschungsprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums.</p><p>Die Bundesregierung setzt sich seit 2022 international f&uuml;r eine "vorsorgliche Pause" beim Tiefseebergbau ein. Das Bundesforschungsministerium erkl&auml;rte auf Anfrage, dass es zu keinem Zeitpunkt "maritimen Bergbau" gef&ouml;rdert h&auml;tte. Die Explorationen dienten ausschlie&szlig;lich der wissenschaftlichen und umweltbezogenen Forschung. Auch die BGR wies die Darstellung zur&uuml;ck, sie bereite jetzt schon einen Bergbau vor. Sie plane zwar, bestimmte Abbauverfahren auszuprobieren, es handle sich aber um "Komponententests", nicht um einen Probeabbau.</p><p>Christian M&uuml;ller, Leiter des BGR-Unterbereichs Marine Rohstofferkundung, erkl&auml;rte der "Zeit", Carsten Schneider (SPD) werbe als Umweltminister bei der ISA f&uuml;r die "vorsorgliche Pause", doch das Wirtschaftsministerium schaue auch auf andere Bereiche, beispielsweise Technologieentwicklung und Fragen der Rohstoffversorgung. Er sagte, dass l&auml;ngst ein "Rennen um die Filetst&uuml;cke in der Tiefsee" ausgebrochen sei. 31 Explorationslizenzen habe die Meeresbodenbeh&ouml;rde vergeben, zwei halte Deutschland, China komme auf f&uuml;nf.</p><p>In den deutschen Konzessionsgebieten sei irgendwann "ausexploriert", so M&uuml;ller. Dann m&uuml;sse Deutschland entscheiden, was es mit seinen Lizenzen anfange: an die Meeresbodenbeh&ouml;rde mit allen Daten zur&uuml;ckgeben, "oder man k&ouml;nnte nat&uuml;rlich auch was zum Nutzen Deutschlands draus machen". Die Bundesregierung sage in ihrer Rohstoffstrategie nicht, dass sie niemals in den Tiefseebergbau einsteigen wolle; sie halte sich "die Optionen offen". Greenpeace will seine Recherche Ende der Woche vollst&auml;ndig ver&ouml;ffentlichen.</p><p>Manganknollen, die in 3.000 bis 6.000 Metern Tiefe vorkommen, sind f&uuml;r den Tiefseebergbau wirtschaftlich interessant, weil sie vergleichsweise hohe Gehalte an Kupfer, Nickel und Kobalt enthalten. Laut einer af&uuml;r ausschlie&szlig;lich Algen und Mikroorganismen verantwortlich sind. Eine Studie der Scottish Association for Marine Science (SAMS), legt nahe, dass mehrere Manganknollen zusammen eine ausreichende Spannung erzeugen k&ouml;nnen, um Meerwasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten, und dass damit deutlich mehr Sauerstoff erzeugt wird, als bislang angenommen. Ein Abbau der Manganknollen k&ouml;nnte damit die dortigen &Ouml;kosysteme gef&auml;hrden. Weitere bedrohte Lebensr&auml;ume in der Tiefsee sind Seeberge und Hydrothermalfelder.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Greenpeace-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_73778_potigqcdor_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_73778_potigqcdor_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Schock auf NATO-Gipfel: Trump kündigt nächsten Angriff an]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/news/schock-auf-nato-gipfel-trump-kuendigt-naechsten-angriff-an/496860/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 18:37:05 +0200</pubDate>
							<dc:creator>Oskar Herbert</dc:creator>
							<dc:identifier>496860</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 18:37:08</dc:modified>
							<dc:created unix="1783535825">2026-07-08 18:37:05</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/news/schock-auf-nato-gipfel-trump-kuendigt-naechsten-angriff-an/496860/]]></guid><category>7</category><category>42</category>
							<description><![CDATA[Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche haben sich die Staatschefs der NATO-Mitglieder in Ankara zum NATO-Gipfel versammelt. Die Tagesordnung]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"dateUpdated":1783528015244} -->
<p><strong>Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche haben sich die Staatschefs der NATO-Mitglieder in Ankara zum NATO-Gipfel versammelt. Die Tagesordnung hielt wenige Überraschungen bereit. Bis Donald Trump eine sprichwörtliche Bombe platzen ließ.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gleich zu Beginn des Gipfels die schockierende Nachricht: Der Krieg mit dem Iran ist wieder entbrannt. Alle vereinbarten Maßnahmen scheinen über Bord geworfen worden zu sein, und der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut vollständig zum Erliegen gekommen. Und die Nachrichten werden noch schlimmer.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>USA nehmen Angriffe auf den Iran wieder auf<br></strong>Laut Donald Trump könnte es wohl keinen weiteren Versuch mehr geben, einen Waffenstillstand mit dem Iran zu erzielen. Der US-Präsident erklärt: „Sie stimmen allem zu und erzählen dann der Presse, wir hätten nicht einmal darüber geredet.“, und fügt hinzu: „Es ist reine Zeitverschwendung, sich mit ihnen abzugeben.“</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wie Trump weiter erklärt, hat der Iran mehrere Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen: „Sie verletzen das Abkommen jeden Tag.“ Die Reaktion der USA ist brutal: Seit gestern finden wieder groß angelegte Luftangriffe statt. Und der US-Präsident hat bereits einen weiteren, noch massiveren Angriff angekündigt, der heute Nacht stattfinden soll. Erneut hat er zudem damit gedroht, zivile Infrastruktur zu zerstören und die Insel Kharg einzunehmen. Kharg ist für den Iran strategisch von entscheidender Bedeutung, da über diese Insel der Großteil der iranischen Ölexporte läuft. Eine friedliche Lösung scheint in naher Zukunft nicht in Sicht zu sein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:embed {"url":"https://twitter.com/News64News/status/2074894817696383449?s=20","type":"rich","providerNameSlug":"x","responsive":true} -->
<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-x wp-block-embed-x"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/News64News/status/2074894817696383449?s=20
</div></figure>
<!-- /wp:embed -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Deutschland spürt bereits die Folgen<br></strong>Heute um 12 Uhr erwartete Autofahrer eine böse Überraschung. Die Spritpreise stiegen bundesweit, und zwar kräftig. Während die Preise aufgrund des erhöhten Ölflusses durch die Straße von Hormus auf dem Markt zuletzt etwas nachgegeben hatten, ist Sprit unter 2 Euro pro Liter für viele nun wieder ein Wunschtraum.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wie die BILD berichtet, stieg der Preis pro Liter Diesel vielerorts um bis zu 25 Cent. Auch E10 und Super verteuerten sich um etwas mehr als 20 Cent pro Liter. Damit kostet ein Liter Superbenzin bundesweit im Durchschnitt nun 2,05 Euro, Super E10 2,00 Euro und Diesel 1,92 Euro.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wie der ADAC betont, sind manche Tankstellen teurer als andere, weshalb Autofahrer vor dem Tanken stets die Preise vergleichen sollten. Der Preisanstieg wird vor allem diejenigen treffen, die in diesem Jahr mit dem Auto in den Urlaub fahren wollen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, sollte seine Route so planen, dass er günstigere Tankstellen abseits der Autobahn nutzen kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:embed {"url":"https://twitter.com/News64News/status/2074895249747423397?s=20","type":"rich","providerNameSlug":"x","responsive":true} -->
<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-x wp-block-embed-x"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/News64News/status/2074895249747423397?s=20
</div></figure>
<!-- /wp:embed -->

<!-- wp:paragraph {"dateUpdated":1783528015244} -->
<p>Auf dem Gipfeltreffen in Ankara sorgte Donald Trump zudem für weitere Momente großer Unbehaglichkeit, als er erneut das Thema Grönland zur Sprache brachte und andeutete, dass er seinen Plan, die Insel zu besitzen, keineswegs aufgegeben habe.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_123756_ohhkamchjs_336_830_580-2-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_123756_ohhkamchjs_336_830_580-2-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Lottozahlen vom Mittwoch (08.07.2026)]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/lottozahlen-vom-mittwoch-08-07-2026/496861/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 18:28:42 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496861</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 18:35:08</dc:modified>
							<dc:created unix="1783535322">2026-07-08 18:28:42</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/lottozahlen-vom-mittwoch-08-07-2026/496861/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[In der Mittwochs-Ausspielung von &#8222;6 aus 49&#8220; des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 15, 28, 30, 31, 37 und 45, die Superzahl ist die 5.</p><p>Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 2860775. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 158772 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gew&auml;hr. Im Jackpot liegt diese Woche erneut die H&ouml;chstsumme von 50 Millionen Euro.</p><p>Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Gl&uuml;cksspiel s&uuml;chtig machen k&ouml;nne.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Spielschein f&uuml;r Lotto 6 aus 49 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_89154_mfbmjibpmg_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/04/dts_image_89154_mfbmjibpmg_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Palliativarzt wegen Patientenmorden zu Höchststrafe verurteilt]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/palliativarzt-wegen-patientenmorden-zu-hochststrafe-verurteilt/496826/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 13:43:38 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496826</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 13:55:03</dc:modified>
							<dc:created unix="1783518218">2026-07-08 13:43:38</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/palliativarzt-wegen-patientenmorden-zu-hochststrafe-verurteilt/496826/]]></guid><category>4</category>
							<description><![CDATA[Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen Mordes in &uuml;ber einem Dutzend F&auml;llen zur H&ouml;chststrafe verurteilt. Wie von der]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen Mordes in &uuml;ber einem Dutzend F&auml;llen zur H&ouml;chststrafe verurteilt. Wie von der Staatsanwaltschaft beantragt wurde gegen ihn am Mittwoch lebenslange Freiheitsstrafe mit Feststellung einer besonderen Schwere der Schuld und anschlie&szlig;ende Sicherheitsverwahrung sowie ein lebenslanges Berufsverbot verh&auml;ngt.</p><p>Dem 41-J&auml;hrigen wurde vorgeworfen, in 15 F&auml;llen aus Heimt&uuml;cke und sonstigen niedrigen Beweggr&uuml;nden Patienten ermordet zu haben. Der Mann soll zwischen September 2021 und Juli 2024 den in der Betreuung eines Pflegedienstes stehenden Patienten "ohne medizinische Indikation und ohne deren Wissen und Zustimmung" jeweils ein Narkoseeinleitungsmittel und anschlie&szlig;end ein Muskelrelaxans verabreicht haben.</p><p>Letzteres habe zu einer L&auml;hmung der Atemmuskulatur und innerhalb weniger Minuten zum Atemstillstand und Tod gef&uuml;hrt. Mehrmals soll er Feuer gelegt haben, um Spuren zu verwischen.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Justicia (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/03/dts_image_12812_egiejneetp_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/03/dts_image_12812_egiejneetp_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Wadephul zeigt Verständnis für neue US-Angriffe gegen den Iran]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/vermischtes/wadephul-zeigt-verstandnis-fur-neue-us-angriffe-gegen-den-iran/496808/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 11:37:06 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
							<dc:identifier>496808</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 11:50:06</dc:modified>
							<dc:created unix="1783510626">2026-07-08 11:37:06</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/vermischtes/wadephul-zeigt-verstandnis-fur-neue-us-angriffe-gegen-den-iran/496808/]]></guid><category>325</category>
							<description><![CDATA[Bundesau&szlig;enminister Johann Wadephul (CDU) hat am Rande des Nato-Gipfels in Ankara auf die Angriffe der USA auf den Iran]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Bundesau&szlig;enminister Johann Wadephul (CDU) hat am Rande des Nato-Gipfels in Ankara auf die Angriffe der USA auf den Iran in der vergangenen Nacht reagiert. Bei Phoenix sagte Wadephul, die Milit&auml;rschl&auml;ge seien eine "Antwort der USA auf Angriffe des Iran".</p><p>"Es muss dem Iran schon klar gemacht werden, dass seine Angriffe, und die waren ja der Anfang der j&uuml;ngeren Auseinandersetzungen, die wir jetzt sehen, nicht zul&auml;ssig sind", so Wadephul. Es m&uuml;sse nun "ein f&uuml;r alle Mal" gekl&auml;rt werden: "Das ist eine internationale Seefahrtsstra&szlig;e, die darf der Iran weder verminen, noch darf er Schiffe beschie&szlig;en, noch darf er Geb&uuml;hren oder Z&ouml;lle einziehen. Und diese Frage muss im Iran jetzt verstanden werden", sagte Wadephul.</p><p>"Das Ziel muss sein: Die Stra&szlig;e von Hormus muss frei werden. Der Iran muss auf eine nukleare Bewaffnung verzichten. Er muss auf ein sch&auml;dliches Verhalten in seiner Nachbarschaft verzichten." Er hoffe, so der deutsche Au&szlig;enminister, dies k&ouml;nne auf dem Verhandlungswege gekl&auml;rt werden, statt mit milit&auml;rischen Mitteln. "Insofern hoffen wir auf eine Deeskalation der ganzen Situation. Aber der jetzige Zustand ist nicht dauerhaft hinnehmbar", so Wadephul.</p><p>Zum geplanten Abzug von US-Truppen und Milit&auml;rf&auml;higkeiten aus Europa erkl&auml;rte Wadephul: "Im Zweifel stellen sie es zur Verf&uuml;gung, weil die Nato besteht, weil Artikel 5, der Beistandspakt, besteht. Wir stehen zueinander. Was ben&ouml;tigt wird, ist im Zweifel da, das ist gar keine Frage." Noch sei nicht klar, was genau an der aktuellen Stationierung ge&auml;ndert werde, klar sei aber, so Wadephul: "Wir m&uuml;ssen mehr machen. Wir m&uuml;ssen Dinge auch selber &uuml;bernehmen, die wir fr&uuml;her ausgelagert hatten an die USA.  Das geht nicht mehr." Deutschland nehme sein Schicksal damit selbst in die Hand.</p><p>R&uuml;ckblickend habe man in den vergangenen Jahren wahrscheinlich zu wenig Geld f&uuml;r Verteidigung ausgegeben. "Jetzt geben wir mehr aus, das machen wir im eigenen Interesse und nicht deswegen, um irgendjemand anderem zu gefallen. Und ich glaube, das ist die richtige, die notwendige Politik", so Wadephul. Die Partner w&uuml;rden dabei anerkennen, dass Deutschland eine F&uuml;hrungsrolle &uuml;bernehme. "Deutschland ist dazu in der Lage, das zu tun. Wir machen das als Teamspiel mit anderen Europ&auml;ern zusammen. Und die freuen sich, dass wir vorangehen", sagte der Au&szlig;enminister.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Johann Wadephul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_123176_romnntmcpa_336_830_580-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/dts_image_123176_romnntmcpa_336_830_580-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Seit 1. Juli gültig: Neue Gebühr für alle erregt die Gemüter]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/news/seit-1-juli-gueltig-neue-gebuehr-fuer-alle-erregt-die-gemueter/496793/]]></link>
							<pubDate>Mi., 08 Juli 2026 10:52:48 +0200</pubDate>
							<dc:creator>Martin Beier</dc:creator>
							<dc:identifier>496793</dc:identifier>
							<dc:modified>2026-07-08 10:52:50</dc:modified>
							<dc:created unix="1783507968">2026-07-08 10:52:48</dc:created>
							<guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://www.news64.net/news/seit-1-juli-gueltig-neue-gebuehr-fuer-alle-erregt-die-gemueter/496793/]]></guid><category>7</category><category>42</category>
							<description><![CDATA[Ärger macht sich breit über eine am 1. Juli eingeführte Extra-Gebühr für alle Flugpassagiere der Lufthansa, die nach dem]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ärger macht sich breit über eine am 1. Juli eingeführte Extra-Gebühr für alle Flugpassagiere der Lufthansa, die nach dem Check-in noch den Sitzplatz wechseln wollen. Durch die zunehmende Verrechnung von Services wird der Unterschied zu den Billigairlines immer kleiner.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Lufthansa kassiert seit dem 1. Juli extra ab: Sofern Sie sich nach dem Check-in noch einen anderen Sitzplatz aussuchen wollen, müssen Sie jetzt dafür bezahlen. Und zwar nicht nur auf Kurz- und Mittelstrecken, sondern auch auf Langstreckenflügen. Die Beförderungsbedingungen besagen, dass Änderungen eines ausgewählten oder zugewiesenen Sitzplatzes je nach Tarif kostenpflichtig sein können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Warten lohnt sich nicht mehr<br></strong>Das zerschlägt die Strategie vieler Reisender, die bewusst mit dem Check-in warten, um kurz vor dem Flug dann unter den verbliebenen freien Plätzen den besseren Sitz auszuwählen. Das geht jetzt bei der Lufthansa, aber auch Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines und Discover Airlines nicht mehr.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Höhe der Gebühr variiert<br></strong>Die neue Regelung gilt für bestimmte Economy- und Premium-Economy-Tarife. Es wurde nicht offengelegt, wie hoch genau diese neue Gebühr ausfällt. Laut der Lufthansa richtet sich diese unter anderem nach Strecke, Abflugort und Buchungszeitpunkt und wird erst während des Online-Check-ins angezeigt. Nicht betroffen seien Flex-Tarife und bestimmte Statuskunden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:embed {"url":"https://twitter.com/meilenopti/status/2074712966943977504","type":"rich","providerNameSlug":"x","responsive":true} -->
<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-x wp-block-embed-x"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/meilenopti/status/2074712966943977504
</div></figure>
<!-- /wp:embed -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Damit verlieren Linienfluggesellschaften wie Lufthansa immer mehr ihren Status als Gegenmodell zu Billigfliegern wie Ryanair oder Easyjet, wo von den Mahlzeiten über das Gepäck alle Leistungen extra verrechnet werden. Dort gilt schon immer: Wer seinen Sitzplatz selbst aussuchen möchte, zahlt extra. Alle anderen bekommen beim Check-in einen Platz zugewiesen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>131,3 Millionen Passagiere<br></strong>Ein Unternehmenssprecher bestätigte auf Anfrage die Anpassung der Regelungen für Sitzplatzwechsel beim Check-in. Die Airline beförderte im Geschäftsjahr 2024 insgesamt 131,3 Mio. Passagiere. Ab Frankfurt und München werden viele Ziele innerhalb Europas sowie in Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und dem Nahen Osten bedient. Für Australien und Neuseeland gibt es Kooperationen und Codeshare-Abkommen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2025/06/LP-euro-hand-geld-money-1005464_1280-2-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2025/06/LP-euro-hand-geld-money-1005464_1280-2-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item></channel></rss><!-- end of xml string -->