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		<title>Breaking News</title>
        <description>Breaking News</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2026 16:17:53 +0000</lastBuildDate>
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							<title><![CDATA[Weimer erwartet Stärkung von Bibliotheken durch Sonntagsöffnung]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/weimer-erwartet-starkung-von-bibliotheken-durch-sonntagsoffnung/495900/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 16:32:27 +0200</pubDate>
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							<description><![CDATA[Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) hat den Beschluss des Koalitionsausschusses begr&uuml;&szlig;t, dass &ouml;ffentlichen Bibliotheken k&uuml;nftig die Sonn- und Feiertags&ouml;ffnung erm&ouml;glicht]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) hat den Beschluss des Koalitionsausschusses begr&uuml;&szlig;t, dass &ouml;ffentlichen Bibliotheken k&uuml;nftig die Sonn- und Feiertags&ouml;ffnung erm&ouml;glicht werden soll. Damit sollen Bibliotheken anderen Kulturorten wie Konzerth&auml;usern, Theatern, Kinos und Museen gleichgestellt werden.</p><p>"Wir st&auml;rken Bibliotheken als lebendige Kultur- und Bildungsorte, denn diese sind weit mehr als nur Ausleihe von B&uuml;chern, sie sind auch offene R&auml;ume f&uuml;r Begegnung und Austausch", erkl&auml;rte Weimer. "Dass zuk&uuml;nftig mehr Bibliotheken auch sonntags &ouml;ffnen d&uuml;rfen, ist ein gro&szlig;er Gewinn f&uuml;r die kulturelle Teilhabe. Gerade Berufst&auml;tige und Familien bekommen so die M&ouml;glichkeit, Bibliotheken dann zu nutzen, wenn sie Zeit haben. Das macht den Zugang zu Wissen, Kultur und Gemeinschaft einfacher und passt besser zum Alltag vieler Menschen."</p><p>Mit der geplanten Neuregelung setzt die Bundesregierung eine Vereinbarung des Koalitionsvertrags um. Damit soll erkl&auml;rterma&szlig;en einer gewandelten Rolle &ouml;ffentlicher Bibliotheken Rechnung getragen werden. Bibliotheken seien heute neben Buch- und Medienausleihe zu lebendigen Treffpunkten geworden. Als sogenannte "dritte Orte" zwischen Zuhause und Arbeitsplatz leisteten sie einen wichtigen Beitrag zu Bildung, Kultur und gesellschaftlichem Zusammenhalt.</p><p>Der Schutz von Arbeitnehmern soll dadurch gew&auml;hrleistet werden, dass Bibliotheken unter Einbeziehung der &ouml;rtlichen Personalvertretungen selbst &uuml;ber die &Ouml;ffnung an Sonn- und Feiertagen entscheiden k&ouml;nnen sollen. Somit sollen &Ouml;ffentliche Bibliotheken bundesweit gr&ouml;&szlig;ere Spielr&auml;ume bekommen, ihre Angebote an den Bed&uuml;rfnissen ihrer Besucher auszurichten, hie&szlig; es.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Bibliothek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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					<item>
							<title><![CDATA[Kinderärzte kritisieren Aus für telefonische Krankschreibung]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/kinderarzte-kritisieren-aus-fur-telefonische-krankschreibung/495888/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 14:57:26 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
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							<description><![CDATA[Der Berufsverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte hat die von der Koalition geplante Abschaffung der telefonischen Krankschreibung scharf kritisiert. &#8222;Das]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Der Berufsverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte hat die von der Koalition geplante Abschaffung der telefonischen Krankschreibung scharf kritisiert. "Das trifft Kinder mit voller H&auml;rte", sagte Jakob Maske, Bundessprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugend&auml;rzte der "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe) von "Ippen Media".</p><p>Ein fieberndes Kind k&ouml;nne nicht mehr im Bett bleiben und sich auskurieren, sondern m&uuml;sse im schlimmsten Zustand in &uuml;berf&uuml;llte Wartezimmer geschleppt werden. "Das ist medizinischer Unsinn und eine enorme Belastung f&uuml;r die Familien", sagte Maske. "Es ist ein massiver gesundheitspolitischer R&uuml;ckschritt."</p><p>Seit Dezember 2023 konnten sich Eltern vom Arzt telefonisch "kindkrank" schreiben lassen. Dies war "eine unglaubliche Erleichterung f&uuml;r alle Beteiligten", so Maske. Viele Mitglieder des Berufsverbandes h&auml;tten diese M&ouml;glichkeit genutzt, denn Kinder- und Jugend&auml;rzte k&ouml;nnten am Telefon sehr wohl abw&auml;gen, ob ein Kind wegen eines Infekts zu Hause bleiben muss oder ob es mit einem harmlosen Hautausschlag in die Kita kann.</p><p>"Die Pl&auml;ne von Union und SPD werden die ohnehin chronisch &uuml;berlasteten Kinderarztpraxen schwer treffen", kritisiert Maske. "Statt die telefonische Krankschreibung abzuschaffen, sollte lieber eine digitale Kindkrank-AU eingef&uuml;hrt werden", fordert der Bundessprecher.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: &Auml;rztehaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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					<item>
							<title><![CDATA[Alle Bürger müssen helfen: Notstand in München ausgerufen]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/news/alle-buerger-muessen-helfen-notstand-in-muenchen-ausgerufen/495878/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 14:43:13 +0200</pubDate>
							<dc:creator>Martin Beier</dc:creator>
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							<description><![CDATA[Alarm in München! Der Notstand wurde ausgerufen, und alle Bürger müssen jetzt unbedingt dabei helfen, Wasser zu sparen. Auch]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Alarm in München! Der Notstand wurde ausgerufen, und alle Bürger müssen jetzt unbedingt dabei helfen, Wasser zu sparen. Auch die Wasserreserven anderer Städte und Kommunen leeren sich dramatisch.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wassernotstand in München! Aufgrund der Rekordwärme, anhaltender Trockenheit und sinkender Grundwasserstände sind die letzten Reserven aufgebraucht. Die bayerische Landeshauptstadt ruft deshalb alle zum Sparen auf.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Oberbürgermeister greift durch<br></strong>Oberbürgermeister Dominik Krause (Die Grünen) richtete sogar eine Taskforce ein, um die letzten Wasserreserven zu schonen: „Wir haben eine seit den frühen 1970er Jahren nicht dagewesene Ausnahmesituation. Der durch die lang anhaltende Hitze deutlich gestiegene Wasserbedarf bringt das Versorgungssystem der Stadtwerke München an seine Grenzen. Wir werden deshalb als Stadt unverzüglich Maßnahmen zum Wassersparen ergreifen.”</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Verwaltung setzt Schritte<br></strong>Die Trinkwasserversorgung sei zwar gesichert, aber die Verwaltung setzt drastische Schritte. Sogar das Fensterputzen wird eingestellt. Mindestens zehn Zierbrunnen der Stadt werden abgeschaltet, zusätzlich wird bei 56 Wasserspielen die Laufzeit von 14 auf zehn Stunden jeden Tag reduziert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Appell an alle Bürger<br></strong>Die Münchner Bevölkerung soll nach Möglichkeit Autowaschen vermeiden, duschen statt baden, den Wasserhahn beim Zähneputzen abdrehen und keinesfalls Planschbecken und Pools befüllen: „Ich bitte alle Münchnerinnen und Münchner, beim Wassersparen mitzuhelfen. Jeder Liter, der nicht verbraucht wird, hilft, die Situation zu entschärfen“, so Krause in einer Mitteilung. Und er warnt deutlich: „Sollte der Wasserverbrauch nicht sinken, werden wir weitergehende Maßnahmen ergreifen müssen.“</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Wasserstände sinken aber nicht nur in München. Fast im ganzen Land zollt die Trockenheit ihren Tribut. André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, ist im Notfall für kommunale Verbote. Wasser solle nicht für Golf- oder Tennisplätze verschwendet werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Es drohen Konsequenzen<br></strong>In Osnabrück in Niedersachsen, wo die Grundwasserstände schon seit Februar zu niedrig sind, drohen verbindliche Entnahmeverbote. „Sollten sich die Bedingungen nicht ändern, werden Stadt und Landkreis in einem weiteren Schritt unausweichlich eine Allgemeinverfügung hinsichtlich der Nutzung von Oberflächenwasser/Grundwasser erlassen müssen“, heißt es. Städte wie Hamburg, Mainz und Pinneberg schließen sich den Mahnungen an.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/iankelsall1-munich-4792435_640-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/iankelsall1-munich-4792435_640-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Airbus verteidigt Aus von Eurofighter-Nachfolger FCAS]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/airbus-verteidigt-aus-von-eurofighter-nachfolger-fcas/495879/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 14:39:06 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
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							<description><![CDATA[Airbus-Verwaltungsratschef Ren&eacute; Obermann hat das j&uuml;ngst beschlossene Aus f&uuml;r das deutsch-franz&ouml;sische R&uuml;stungsprojekt FCAS verteidigt. &#8222;Der Stopp ist der richtige]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Airbus-Verwaltungsratschef Ren&eacute; Obermann hat das j&uuml;ngst beschlossene Aus f&uuml;r das deutsch-franz&ouml;sische R&uuml;stungsprojekt FCAS verteidigt. "Der Stopp ist der richtige Schritt, weil er Ehrlichkeit ans Licht bringt, wenn auch schmerzhaft", sagte Obermann dem "Focus".</p><p>FCAS steht f&uuml;r Future Combat Air System, zu dem nicht nur ein neuer Kampfjet geh&ouml;rt h&auml;tte. "Beim Kampfflugzeug als einem zentralen Element von FCAS getrennte Wege zu gehen, sehe ich sogar als Chance", so Obermann. Einige Entwicklungen aus dem Projekt blieben weiterhin brauchbar.</p><p>Zugleich r&auml;umte der fr&uuml;here Telekom-CEO und Airbus-Chefkontrolleur negative Folgen ein. "Die deutsch-franz&ouml;sische Zusammenarbeit hat durch das Kampfjet-Aus nat&uuml;rlich weiteren Reputationsschaden genommen", erkl&auml;rte er. Obermann sagte, man solle sich das nicht sch&ouml;ntrinken, aber auch nicht dramatisieren.</p><p>M&ouml;glicherweise h&auml;tte man das gleich zu Anfang 2017 durch ein anderes Konstrukt vermeiden k&ouml;nnen. Generell gebe es in der EU seit langem eine Art "deep defence nationalism", der leider nur sehr langsam anfange zu br&ouml;ckeln.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Eurofighter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Neue Regeln kommen: Regierung erschwert Krankschreibungen]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/news/neue-regeln-kommen-regierung-erschwert-krankschreibungen/495855/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 11:57:54 +0200</pubDate>
							<dc:creator>Martin Beier</dc:creator>
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							<description><![CDATA[In Zukunft können sich deutsche Bürger nicht mehr auf gewohnte Weise krankschreiben lassen. Das Prozedere wird strenger: Man muss]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>In Zukunft können sich deutsche Bürger nicht mehr auf gewohnte Weise krankschreiben lassen. Das Prozedere wird strenger: Man muss ab dem ersten Tag bereits die ärztliche Bestätigung bringen, die man aber nicht mehr telefonisch einholen darf.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Bundeskanzler Merz findet, dass es hierzulande zu viele Krankenstände gibt, was die Wirtschaftsleistung schwächt. Und tatsächlich liegt Deutschland im internationalen Vergleich im oberen Mittelfeld. Die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung ist ihm ein Dorn im Auge - weswegen sie jetzt abgeschafft wird.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Arztbestätigung schon am ersten Tag<br></strong>So soll etwa eine verpflichtende Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schon ab dem ersten Tag der Erkrankung eingeführt werden, statt wie bisher erst ab dem vierten Tag. Das teilten Union und SPD nach Beschlüssen des Koalitionsausschusses mit. Als Arbeitnehmer muss man künftig unabhängig von der Stärke der Beschwerden bereits am ersten Tag einer Krankheit einen Arzt aufsuchen. Merz betonte gleichzeitig, dass Ausnahmen auf Betriebsebene möglich sein soll. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Keine telefonische Krankschreibung mehr<br></strong>Seit ein paar Jahren, nämlich seit Ende 2023, war es Patienten möglich, ohne Praxisbesuch zu einer Krankmeldung zu kommen. Wenn man in der jeweiligen Praxis bekannt ist und keine schweren Symptome hat, kann man sich auch telefonisch seine Arbeitsunfähigkeit feststellen lassen. Auch damit wird Schluss sein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:paragraph -->
<p>Von den Grünen kommt scharfe Kritik für das Vorhaben. "In einer Zeit, in der die Koalition das Gesundheitswesen mit ihrer Kürzungspolitik in den Würgegriff nimmt, schickt sie gleichzeitig Millionen zusätzlicher Patienten für reine Zettelwirtschaft in die Arztpraxen", betonte der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Janosch Dahmen gegenüber dem "Spiegel".</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>"Gegenteil moderner Versorgung"</strong><br>"Menschen mit Erkältungen oder Magen-Darm-Infekt gehören zur Erholung nach Hause - nicht für eine Kurzzeit-Krankschreibung ins überfüllte Wartezimmer. Das bindet ärztliche Kapazitäten, verschlechtert den Infektionsschutz und ist das genaue Gegenteil einer modernen Primärversorgung."</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Weiterhin gilt: Wenn man krankheitsbedingt nicht zur Arbeit gehen kann, muss man dies dem Arbeitgeber unmittelbar mitteilen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded><enclosure url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/free-photos-computer-1149148_640-150x150.jpg"/><media:content url="https://www.news64.net/wp-content/uploads/2026/07/free-photos-computer-1149148_640-150x150.jpg" height="150" width="150" type="image/jpeg"/>		
					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Polizeiaktion gegen sexualisierte Gewalt an sedierten Personen]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/polizeiaktion-gegen-sexualisierte-gewalt-an-sedierten-personen/495819/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 10:10:53 +0200</pubDate>
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							<description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt (BKA) hat gemeinsam mit Polizeibeh&ouml;rden aus mehreren L&auml;ndern in einer internationalen Operation gegen sexualisierte Gewalt an sedierten]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Das Bundeskriminalamt (BKA) hat gemeinsam mit Polizeibeh&ouml;rden aus mehreren L&auml;ndern in einer internationalen Operation gegen sexualisierte Gewalt an sedierten Personen 156 T&auml;ter und Opfer identifiziert. Wie das BKA am Donnerstag mitteilte, wurden bei der Aktion mit dem Namen "Medusa" zudem 274 neue Ermittlungsans&auml;tze gewonnen.</p><p>Die Ermittler waren vom 22. bis 24. Juni im Hauptquartier der britischen National Crime Agency (NCA) in London zusammengekommen. An dem von Deutschland und dem Vereinigten K&ouml;nigreich geleiteten Projekt beteiligen sich Brasilien, Kanada, Frankreich, Ungarn, die Niederlande, Spanien, die USA und Europol. Im Fokus stehen T&auml;ter, die an sedierten Personen sexualisierte Gewalt aus&uuml;ben, h&auml;ufig im sozialen Nahbereich und &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Die Opfer werden dabei mit Medikamenten- und Schmerzmittelkombinationen, oft gemischt mit Alkohol, bet&auml;ubt, was potenziell lebensbedrohlich sein kann.</p><p>Vielen Opfern ist der sexuelle &Uuml;bergriff nicht bewusst, da die Substanzen die Erinnerung an die Tat verhindern. Die T&auml;ter filmen ihre Taten und verbreiten die Videos im Internet, insbesondere in Messengern oder auf Pornoplattformen. Das BKA betont, dass Betroffene oder Zeugen sich jederzeit an die Polizei wenden k&ouml;nnen. Bei Verdacht auf eine Sedierung, etwa durch ungew&ouml;hnlich lange Schlafdauer oder Erinnerungsl&uuml;cken, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da viele Substanzen nur kurzzeitig nachweisbar sind.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Karlsruhe: Verbot von kindlichen Sexpuppen verfassungskonform]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/karlsruhe-verbot-von-kindlichen-sexpuppen-verfassungskonform/495811/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 09:45:52 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
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							<dc:modified>2026-07-02 09:46:54</dc:modified>
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							<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Verbot von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild verfassungskonform ist. Die gesetzliche Regelung, die Herstellung,]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Verbot von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild verfassungskonform ist. Die gesetzliche Regelung, die Herstellung, Verkauf, Erwerb und Besitz solcher Puppen untersagt, sei mit dem Grundgesetz vereinbar. Zwei Verfassungsbeschwerden gegen das strafbewehrte Verbot blieben erfolglos.</p><p>Die Beschwerdef&uuml;hrer sahen sich durch die Regelung in ihrem allgemeinen Pers&ouml;nlichkeitsrecht, insbesondere in ihrem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, verletzt. Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts wies jedoch darauf hin, dass der Eingriff in das Pers&ouml;nlichkeitsrecht gerechtfertigt sei. Der Schutz der k&ouml;rperlichen, psychischen und sexuellen Integrit&auml;t von Kindern sei von herausragender Bedeutung, und der Staat sei verpflichtet, diese zu sch&uuml;tzen.</p><p>Die Entscheidung fiel mit sechs zu zwei Stimmen. Ein Richter &auml;u&szlig;erte in einem Sondervotum Bedenken und bezeichnete die Regelung als Moralgesetzgebung ohne hinreichend rationale Grundlage. Er argumentierte, dass die Nutzung von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild im privaten Bereich den unantastbaren Kernbereich privater Lebensgestaltung betreffe und die Annahme einer gesellschaftlichen Akzeptanz der Sexualisierung von Kindern konstruiert sei.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Bundesverfassungsgericht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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					</item>
					<item>
							<title><![CDATA[Weit über 1.000 Klinikbehandlungen wegen Hitze jährlich]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/weit-uber-1-000-klinikbehandlungen-wegen-hitze-jahrlich/495778/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 08:09:17 +0200</pubDate>
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							<dc:modified>2026-07-02 08:11:50</dc:modified>
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							<description><![CDATA[Hitzschl&auml;ge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Sch&auml;den haben im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Hitzschl&auml;ge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Sch&auml;den haben im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024 zu knapp 1.400 Krankenhausbehandlungen gef&uuml;hrt.</p><p>Als direkte Todesursache l&auml;sst sich Hitze bei durchschnittlich 21 F&auml;llen in den Jahren 2004 bis 2024 allerdings selten feststellen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen F&auml;llen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erh&ouml;ht. So stiegen in von Hitzeperioden gepr&auml;gten Wochen die Sterbefallzahlen zum Teil deutlich an: Es gab bereits mehrfach Sommerwochen mit Hitzewellen, deren Sterbefallzahlen um mehr als 20 Prozent &uuml;ber den Vergleichswerten der Vorjahre lagen - zuletzt betraf dies eine Juliwoche im Jahr 2022.</p><p>Sch&auml;tzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur hitzebedingten Mortalit&auml;t zeigen, dass Hitzeperioden in Deutschland regelm&auml;&szlig;ig zu einem Anstieg der Sterblichkeit f&uuml;hren. Hierzu werden Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes mit Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes kombiniert. Laut RKI gab es die h&ouml;chste hitzebedingte Sterblichkeit der Jahre 2004 bis 2024 im Jahr 2018 mit sch&auml;tzungsweise 8.500 Sterbef&auml;llen in Verbindung mit Hitze, gefolgt vom Jahr 2006 mit gesch&auml;tzten 7.700 Sterbef&auml;llen.</p><p>Zu &uuml;berdurchschnittlich vielen hitzebedingten Krankenhausbehandlungen und Todesf&auml;llen kommt es hierzulande h&auml;ufig in Jahren mit vielen sogenannten Hitzetagen mit Temperaturen von 30 Grad Celsius oder mehr. So lag die Zahl der im Krankenhaus behandelten Sch&auml;den durch Hitze und Sonnenlicht beispielsweise im Jahr 2015 mit gut 2.300 F&auml;llen 72 Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. Im selben Jahr waren 60 Todesf&auml;lle auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren - knapp dreimal so viele wie im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. 2015 war ein Jahr mit &uuml;berdurchschnittlich vielen Hitzetagen in Deutschland: Durchschnittlich 17,6 solcher Tage z&auml;hlte der Deutsche Wetterdienst. Die meisten Hitzetage der Jahre 2004 bis 2024 gab es im Jahr 2018 mit 20,4: In diesem Jahr lag die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Sch&auml;den durch Hitze oder Sonnenlicht mit 1.600 um 18 Prozent &uuml;ber dem Schnitt. Auch die Zahl der Todesf&auml;lle, die in der Todesbescheinigung direkt auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren, lag mit 28 leicht &uuml;ber dem Schnitt, so die Statistiker.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Sommer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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							<title><![CDATA[Weit über 1.000 Klinikbehandlungen wegen Hitze jährlich]]></title>
							<link><![CDATA[https://www.news64.net/gesellschaft/weit-uber-1-000-klinikbehandlungen-wegen-hitze-jahrlich-2/495779/]]></link>
							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 08:09:17 +0200</pubDate>
							<dc:creator>dts</dc:creator>
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							<dc:modified>2026-07-02 08:11:50</dc:modified>
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<div><p>Hitzschl&auml;ge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Sch&auml;den haben im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024 zu knapp 1.400 Krankenhausbehandlungen gef&uuml;hrt.</p><p>Als direkte Todesursache l&auml;sst sich Hitze bei durchschnittlich 21 F&auml;llen in den Jahren 2004 bis 2024 allerdings selten feststellen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen F&auml;llen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erh&ouml;ht. So stiegen in von Hitzeperioden gepr&auml;gten Wochen die Sterbefallzahlen zum Teil deutlich an: Es gab bereits mehrfach Sommerwochen mit Hitzewellen, deren Sterbefallzahlen um mehr als 20 Prozent &uuml;ber den Vergleichswerten der Vorjahre lagen - zuletzt betraf dies eine Juliwoche im Jahr 2022.</p><p>Sch&auml;tzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur hitzebedingten Mortalit&auml;t zeigen, dass Hitzeperioden in Deutschland regelm&auml;&szlig;ig zu einem Anstieg der Sterblichkeit f&uuml;hren. Hierzu werden Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes mit Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes kombiniert. Laut RKI gab es die h&ouml;chste hitzebedingte Sterblichkeit der Jahre 2004 bis 2024 im Jahr 2018 mit sch&auml;tzungsweise 8.500 Sterbef&auml;llen in Verbindung mit Hitze, gefolgt vom Jahr 2006 mit gesch&auml;tzten 7.700 Sterbef&auml;llen.</p><p>Zu &uuml;berdurchschnittlich vielen hitzebedingten Krankenhausbehandlungen und Todesf&auml;llen kommt es hierzulande h&auml;ufig in Jahren mit vielen sogenannten Hitzetagen mit Temperaturen von 30 Grad Celsius oder mehr. So lag die Zahl der im Krankenhaus behandelten Sch&auml;den durch Hitze und Sonnenlicht beispielsweise im Jahr 2015 mit gut 2.300 F&auml;llen 72 Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. Im selben Jahr waren 60 Todesf&auml;lle auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren - knapp dreimal so viele wie im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. 2015 war ein Jahr mit &uuml;berdurchschnittlich vielen Hitzetagen in Deutschland: Durchschnittlich 17,6 solcher Tage z&auml;hlte der Deutsche Wetterdienst. Die meisten Hitzetage der Jahre 2004 bis 2024 gab es im Jahr 2018 mit 20,4: In diesem Jahr lag die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Sch&auml;den durch Hitze oder Sonnenlicht mit 1.600 um 18 Prozent &uuml;ber dem Schnitt. Auch die Zahl der Todesf&auml;lle, die in der Todesbescheinigung direkt auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren, lag mit 28 leicht &uuml;ber dem Schnitt, so die Statistiker.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Sommer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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							<title><![CDATA[Weit über 1.000 Klinikbehandlungen wegen Hitze jährlich]]></title>
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							<pubDate>Do., 02 Juli 2026 08:09:17 +0200</pubDate>
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							<description><![CDATA[Hitzschl&auml;ge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Sch&auml;den haben im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024]]></description><content:encoded><![CDATA[
<div><p>Hitzschl&auml;ge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Sch&auml;den haben im Schnitt in den Jahren 2004 bis 2024 zu knapp 1.400 Krankenhausbehandlungen gef&uuml;hrt.</p><p>Als direkte Todesursache l&auml;sst sich Hitze bei durchschnittlich 21 F&auml;llen in den Jahren 2004 bis 2024 allerdings selten feststellen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen F&auml;llen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erh&ouml;ht. So stiegen in von Hitzeperioden gepr&auml;gten Wochen die Sterbefallzahlen zum Teil deutlich an: Es gab bereits mehrfach Sommerwochen mit Hitzewellen, deren Sterbefallzahlen um mehr als 20 Prozent &uuml;ber den Vergleichswerten der Vorjahre lagen - zuletzt betraf dies eine Juliwoche im Jahr 2022.</p><p>Sch&auml;tzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur hitzebedingten Mortalit&auml;t zeigen, dass Hitzeperioden in Deutschland regelm&auml;&szlig;ig zu einem Anstieg der Sterblichkeit f&uuml;hren. Hierzu werden Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes mit Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes kombiniert. Laut RKI gab es die h&ouml;chste hitzebedingte Sterblichkeit der Jahre 2004 bis 2024 im Jahr 2018 mit sch&auml;tzungsweise 8.500 Sterbef&auml;llen in Verbindung mit Hitze, gefolgt vom Jahr 2006 mit gesch&auml;tzten 7.700 Sterbef&auml;llen.</p><p>Zu &uuml;berdurchschnittlich vielen hitzebedingten Krankenhausbehandlungen und Todesf&auml;llen kommt es hierzulande h&auml;ufig in Jahren mit vielen sogenannten Hitzetagen mit Temperaturen von 30 Grad Celsius oder mehr. So lag die Zahl der im Krankenhaus behandelten Sch&auml;den durch Hitze und Sonnenlicht beispielsweise im Jahr 2015 mit gut 2.300 F&auml;llen 72 Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. Im selben Jahr waren 60 Todesf&auml;lle auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren - knapp dreimal so viele wie im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2024. 2015 war ein Jahr mit &uuml;berdurchschnittlich vielen Hitzetagen in Deutschland: Durchschnittlich 17,6 solcher Tage z&auml;hlte der Deutsche Wetterdienst. Die meisten Hitzetage der Jahre 2004 bis 2024 gab es im Jahr 2018 mit 20,4: In diesem Jahr lag die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Sch&auml;den durch Hitze oder Sonnenlicht mit 1.600 um 18 Prozent &uuml;ber dem Schnitt. Auch die Zahl der Todesf&auml;lle, die in der Todesbescheinigung direkt auf Hitze oder Sonnenlicht zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren, lag mit 28 leicht &uuml;ber dem Schnitt, so die Statistiker.</p><p>dts Nachrichtenagentur</p><p>Foto: Sommer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur</p></div>
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