Familien-Drama nach Geburt – Mutter tötet Neugeborenes mit 15 Stichen

In England ereignete sich ein grauenhaftes Familiendrama. In Ihrem Hause bringt eine Frau eine gesunde Tochter zur Welt. Plötzlich greift die frisch gebackene Mutter zu zwei Scheren und sticht wie von Sinnen auf das Neugeborene ein. Nun wird ihr der Prozess gemacht.

Wie kann man als Mutter nur zu so einer schrecklichen Tat in der Lage sein. Aktuell berichtet der britische „Mirror“ von einem abscheulichen Verbrechen, der momentan vor einem Gericht im englischen Liverpool verhandelt und zu einer Verurteilung führen wird. Es ist für das Gericht absolut klar, dass die 28-jährige Rachel T. nach der Geburt ihr neugeborenes Baby mit den Scheren erstochen hat.

Das Blatt berichtete auf seiner Online-Plattform, die Frau habe das Kind bereits im Januar 2017 in ihrem eigenen Badezimmer zur Welt gebracht. Gegenüber ihrem Lebensgefährten sagte die Frau, sie hätte eine Fehlgeburt gehabt. Rachel erklärte Ihrem Partner, sie wolle mit der Situation allein klar kommen. Dieser hatte ihr zuvor angeboten, sie für eine medizinische Behandlung in eine Arztpraxis bringen zu können. Der Mirror führte weiter aus, das sie demnach auf ärztliche Hilfe verzichten wollte.

Mutter tötet Neugeborenes mit 15 Scheren-Stichen

Sie fragte stattdessen ihren Lebensgefährten nach zwei Scheren, ohne ihm gegenüber einen Grund für den geplanten Einsatz zu nennen. Das furchtbare Ergebnis davon ist, dass die Frau mit den Scheren schließlich 15 Mal auf das Baby eingestochen hat. Kurz darauf sei das Neugeborene an seinen schweren Verletzungen gestorben, wie die Gerichtsverhandlung nun offenlegte. Eine medizinischen Untersuchung der Frau brachte schließlich die grausame Wahrheit ans Licht.

Einer Krankenschwester log Rachel vor, dass sie mit neun Wochen eine Fehlgeburt erlitten hatte. Diese erkannte jedoch sofort, dass die Frau sehr wohl ein Kind zur Welt gebracht hatte. Sie alarmierte daraufhin umgehend die Polizei, die bei einer Durchsuchung schließlich das tote Kind im Hause von Rachel entdeckte. Sie hatte es in eine Tüte verpackt und versteckt.

Während des Gerichtstermins ist der Geisteszustand der Angeklagten untersucht worden. Nun steht ihr eine Verurteilung wegen Mordes bevor. Im Falle der Verurteilung droht ihr eine lebenslange Haftstrafe.