

Die Masern gehören zu den wirklich gefährlichen Kinderkrankheiten, die sich nicht nur mit einer rasenden Geschwindigkeit in der Bevölkerung verbreiten, sondern auch zu schwerwiegenden Langzeitschäden bei den Patienten führen können. Besonders gravierend ist der Anstieg der Masernfälle zurzeit in den Vereinigten Staaten, wo die Amtseinführung des Impfgegners Robert F. Kennedy in eine Verzehnfachung der Masernerkrankungen resultiert hat.
Während in Deutschland die Zahlen auf einem stabilen, geringen Niveau gelegen haben, kann sich das schnell ändern. Auch hierzulande verbreitet sich zunehmend der Unwille, Kinder impfen zu lassen. Da Deutschland eine Impfpflicht für Kinder hat, die in die Kita gehen sollen, greifen Eltern vermehrt zu illegalen Maßnahmen und die Gesundheitsämter haben gerade einen massiven Skandal mit gefälschten Impfbescheinigungen aufgedeckt.
Korruption bei deutschen Ärzten
In dem neuen Impfskandal sind nach Angaben der Gesundheitsämter bisher 27 Arztpraxen betroffen, die gegen ein Entgelt vorgelegt Impfpässe abgestempelt hatten, ohne die notwendige und gesetzlich vorgeschriebene Masernimpfung vorgenommen zu haben. Auch die Ausstellung einer sogenannten Impfunfähigkeitsbescheinigung, ohne dass eine solche gesundheitliche Grundlage vorliegt, ist beliebt bei den betrügerischen Praxen. In den meisten Fällen verlangen die Mediziner eine Gebühr von etwa 200 Euro für eine „Impfberatung“, um das gefälschte Impfatest auszustellen. Die Dunkelziffer in diesem Zusammenhang könnte weit höher liegen und dazu führen, dass tausende ungeimpfte Kinder in das deutsche Schulwesen eintreten. Damit gefährden sie neben ihrer eigenen Gesundheit auch die aller anderen. Die Gesundheitsämter haben jetzt eine Liste der verdächtigen Ärzte zusammengestellt, die ständig aktualisiert wird und dafür sorgen soll, dass Bescheinigungen dieser Praxen in Zukunft nicht mehr als Impfbeweis akzeptiert werden.
Eine Verhaftung bereits vorgenommen
Während die Eltern mit den gefälschten Impfausweisen damit rechnen müssen, von der Kita und anderen Kinderbetreuungsstätten ausgeschlossen zu werden, können die Ärzte mit einer Anzeige wegen Korruption rechnen. Zu einer ersten Festnahme kam es bereits vor wenigen Monaten im bayerischen Landshut. Dort nahm die Polizei einen örtlichen Mediziner fest, der gemäß Ermittlungen beinahe 1300 Impfausweise abgestempelt haben soll, ohne tatsächlich geimpft zu haben. Der Betrug wurde aufgedeckt, nachdem die Blutproben mehrerer Kinder trotz Impfausweis aufwiesen, dass sie die notwendigen Antikörper gegen die Masern nicht im Blut hatten.
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Wieso gefährden ungeimpfte Kinder die geimpften Kinder? Wozu ist die Impfung dann gut?
Weil Impfungen Ansteckung nicht immer verhindern (können), aber i.d.R. milderen Krankheitsverlauf bewirken. Dennoch dürfte jede Ansteckung eine zuviel sein.
Früher galten Masern als eine ganz normale und wichtige Kinderkrankheit, durch die das Immunsystem auf natürliche Weise gestärkt wurde.
Man bekam es, wenn man es bekam, und der Körper bekam die Zeit, die es brauchte, um damit umzugehen und in Ruhe wieder gesund zu werden.
Generationen von Menschen haben Masern durchgemacht und so wohlbehalten überstanden.
Ausreichende Bettruhe, Wadenwickel und liebevolle Zuwendung der Eltern waren die Wundermittel, die in der heutigen Zeit wieder mehr Aufmerksamkeit und Anwedung finden sollten.
B., früher hatten wir auch einen Kaiser, und noch davor wohnte der Mensch noch im Wald. Leider wurden diese Menschen im Schnitt maximal 40 Jahre alt.
Seit Corona haben Viele das Vertrauen endgültig verloren. Das Vertrauen darüber, was diese "Impfungen" enthalten (mRNA-Basis), das Vertrauen in die Ärzteschaft sowieso. Bei mir hat man jetzt erreicht, dass ich mich NIE mehr impfen lassen werde, egal gegen was auch immer! Und davon wird mich kein Mensch und Arzt mehr abbringen!
Das dumme Gequatsche unserer "Impfgegner" hier ist wirklich unerträglich!
Habt Ihr eine Ahnung wie viele Kinder jährlich an gefährlichen Infektion wie Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung (Polio) usw. schwer erkranken und z.T. sterben?
Und habt Ihr Euch schon mal überlegt, weshalb unserer durchschnittliche Lebenwartung jährlich ansteigt?
Das kommt nicht nur vom Gemüse essen!
Ines
Sie wissen aber hoffentlich schon, dass die mRNA-Technologie schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt wird (woher diese ja auch ursprünglich stammt)?
Vielleicht denken Sie darüber ja anders, falls Sie an Krebs erkranken sollten, was ich Ihnen natürlich nicht wünsche.
Trotzdem sollte man den Nutzen dieser Technik nicht unqualifiziert in Frage stellen und damit durch Verunsicherung die Gesundheit anderer gefährden.
Sicherlich gab es im Rahmen von Corona auch Impfschäden. Das Risiko war bekannt und dafür hat auch jeder Geimpfte unterschrieben. Aber haben Sie einmal das zahlenmäßige Verhältnis von Impfschäden und an Covid Verstorbenen bzw. Long-Covid Fällen angeschaut?
Hans und Franz. "Sicherlich gab es im Rahmen von Corona auch Impfschäden. Das Risiko war bekannt, und dafür hat auch jeder Geimpfte unterschrieben."
Ein geliebter Mensch von mir hatte leider nicht so viel Glück wie Sie, er trug einen "Impfschaden" davon und ist daran gestorben.
Ines
Und wie viele Menschen wären wohl noch gestorben, wenn die Impfung nicht gekommen wäre?
Das Verhältnis von Impfschäden zu schweren und tödlichen Covidinfektionen liegt bei 1:mehreren Tausend.
Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist also klar!
Hans
Sie müssen wohl ein Arzt sein, dass Sie so schreiben. Nun denn, ich bin es gewohnt, mit Ärzten und Professoren zu diskutieren. Eigentlich geht es ja niemanden was an, aber egal. Ich versuche, mich kurz zu fassen. hatte damals ein T-Zellen-Lymphom und musste sogar stationär ins KH in die Chemo. Und da wollte man mich noch schnell impfen! Hans, dazu muss man nicht Medizin studiert haben, um zu wissen, dass das wohl in keinster Weise gut sein kann! Während den unzähligen, teilweise Hochdosis-Chemos dann noch dem kaputten Immunsystem eine Impfung, egal welcher Art, zuzumuten, wie soll das denn funktionieren. ich wehrte mich dagegen, musste PCR-Tests beibringen bzw. mich jedesmal vor Ort testen lassen. Es war die Hölle auf Erden!
Ich habe bis jetzt überlebt. Hatte natürlich sogar einmal Corona, war aber wie eine Erkältung für mich. Ich merkte es nur, weil ich nichts mehr schmecken konnte.
Ich habe ein großes Umfeld, Geimpfte und Ungeimpfte. Alle bekamen Corona. Wobei die Geimpften immer schlimm "dagehangen" haben, die Ungeimpften hatten das aber auch weggesteckt, ganz normal als hätte man Grippe. In den letzten Jahren ist mir so Einiges aufgefallen, und ich habe mir meine eigene Meinung darüber gebildet. Man braucht sich nur richtig zu informieren und auch mal hinter die Kulissen schauen, RKI-Protokolle usw.
Ich bin keine Impfgegnerin, bin gegen alles geimpft, habe in einem großen pharmazeutischen Konzern gearbeitet, ich kenne mich aus. Aber Impfen lassen kommt für mich jetzt nicht mehr in Frage. Die mRNA-Technologie ist noch nicht ausgereift und birgt große Risiken. Und bei meiner Krebserkrankung damals wäre sie erfolglos gewesen lt. Auskunft der Ärzte.
Ist immer wieder schön, mit Ihnen hier zu diskutieren. Nix für ungut.