Anschlag auf Weihnachtsparade

Fünf Jahre ist es am kommenden 19. Dezember her, dass der islamistische Terrorist Anis Amri einen gestohlenen Sattelzug in mitten eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz steuerte. 13 Menschen starben – viele weitere wurden teils schwer verletzt.

Ein ähnliches Drama spielte sich jetzt auf einer Weihnachtsparade im US-Bundesstaat Wisconsin ab. Genauer gesagt in Waukesha, einem Vorort von Milwaukee. Ein roter SUV raste vor wenigen Stunden (US-amerikanischer Zeit) aus bislang ungeklärte Gründen in die Menschenmenge. Mittlerweile ist von mindestens 40 Verletzten die Rede – fünf Menschen sollen bereits verstorben sein. Unter den Opfern befinden sich nach Angaben der Behörden mindestens zwölf Kinder, die in die umliegenden Krankenhäuser gebracht wurden.


Augenzeugen erklärten, dass das Auto mit „vollem Tempo“ über die Straße gerast sei, auf der die Parade stattfand. „Dann haben wir einen lauten Knall gehört und ohrenbetäubende Schreie von Menschen, die von dem Fahrzeug getroffen wurden.“
Bei einer spontan einberufenen Pressekonferenz ließ die Polizei vorerst noch offen, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handelte. Sie teilte jedoch mit, dass an den Ermittlungen auch das FBI beteiligt sei. Nähere Informationen zu den Hintergründen soll es im Laufe des heutigen Tages geben. Eine Person „besonderen Interesses“ wurde festgenommen.


Der Gouverneur von Wisconsin, Tony Evers, sagte, er und seine Frau würden „heute für Waukesha und alle Kinder, Familien und Gemeindemitglieder beten, die von dieser sinnlosen Tat betroffen sind“. Die Schulen in Waukesha bleiben heute ebenfalls geschlossen.

US-Präsident Joe Biden wurde über den Vorfall ebenfalls unterrichtet, wie ein Vertreter des Weißen Hauses bestätigte. „Das Weiße Haus verfolgt die Lage in Waukesha genau. Unser Mitgefühl gilt all jenen, die von diesem furchtbaren Vorfall betroffen sind.“ Die Regierung bot den örtlichen Behörden jede notwendige Unterstützung an.

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5 Kommentare

  1. Nach Rittenhouse-Freispruch: BLM-Aktivist fährt in Menschenmenge – 5 Tote

    Der 39-Jährige Brooks war erst vor zwei Tagen für 1000 Dollar Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Die Vorwürfe an Brooks lauten auf häusliche Gewalt, Gefährdung und Widerstand gegen einen Polizisten. Er wurde trotz eines früheren noch laufenden Verfahrens aus dem Jahr 2020 aufgrund einer linken Justizreform am 19. November freigelassen.

    Zudem hatte Brooks schon seit 1999 Verfahren wegen Körperverletzung, Kokain- und Marihuana-Besitz und etlichen weiteren Delikten angehäuft, wie ein Gerichtsdokument zeigt. In Nevada ist er zudem wegen eines sexuell motivierten Angriffs aktenkundig.

    Brooks engagierte sich aktiv in der BLM -Bewegung (Black Lives Matter) und thematisierte schon vor Jahren Gewaltfantasien gegenüber Weißen. Auf Social Media sprach er immer wieder davon, „weiße Leute“ zu verprügeln.

    Ein zur Gewalt, geben Weiße, aufrufendes Video, mit einem gleichen Wagen , ist bei YouTube unter dem Titel:
    MathBoi Fly HALF A TIKKET prod by DeeMarc – Darrell E. Brooks Waukesha
    „www.youtube.com/watch?v=a_OFO20Xu0A“
    zu finden.

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    Ein zur Gewalt, geben Weiße, aufrufendes Video, mit einem gleichen Wagen , ist bei YouTube unter dem Titel:
    MathBoi Fly HALF A TIKKET prod by DeeMarc – Darrell E. Brooks Waukesha
    ID: a_OFO20Xu0A
    zu finden.

    1. „war erst vor zwei Tagen für 1000 Dollar Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden“
      Da sehen Sie einmal den Unterschied zu Deutschland, denn hier hätte er womöglich noch mindestens das Zehnfache an Eingliederungshilfe mit auf den Weg bekommen.

  3. Dank Kommentar erfahren wir mehr über den Täter! Der Schreiber vom Artikel scheint keine Ahnung zu haben wer der Täter ist! Danke an BeDenke und Dennis Langer

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