Beliebter Fast-Food-Konzern: Da vergeht jedem der Appetit

Beim Fast-Food-Konzern KFC (Kentucky Fried Chicken) sind Besucher eigentlich leckeres, zartes Hähnchenfleisch in allen Formen und Variationen gewohnt. Es kommt meist in Boxen, aber auch Burger werden hier angeboten. Nicht nur in den USA ist die Kette seit Jahren ein Renner: Auch in Deutschland und in ganz Europa findet man immer mehr Filialen.

Doch als eine Britin kürzlich dort aß, fand sie etwas ganz anderes in ihrer Chicken-Box als das versprochene, knusprige Hähnchenfilet: Stattdessen griff sie beherzt zu einem frittierten Hühnerkopf! Grausam, schockierend und einfach unvorstellbar! Das Foto, dass jetzt in Windeseile um die ganze Welt ging, dürfte ein wahrer Imageschaden für den Fast-Food-Konzern sein. Neben McDonalds und Burger King genießt KFC nämlich eigentlich einen guten Ruf und wird weltweit von mehreren Millionen Menschen täglich besucht.


Die Dame, der das ganze widerfuhr, teilte mit, dass ihr „für den Rest des Essens die Lust verdorben“ wurde. Wundern tut das angesichts des Geschehens jedenfalls nicht.

Kentucky Fried Chicken jedenfalls bekam den Vorfall mit und entschuldigte sich. Außerdem folgte auf den Fuß auch eine Rechtfertigung. „Wir sind wirklich überrascht und schockiert von diesem Foto und haben diesen Vorfall sofort untersuchen lassen.“ Schämen will man sich bei dem Konzern für den genannten Vorfall allerdings nicht: „Um es klar zu sagen: Wir servieren echtes Hühnchen – und wir sind stolz darauf.“ So ein Vorfall könne einfach passieren und ließe sich nicht zu 100% ausschließen.

Der Konzern selbst bot der geschädigten Kundin übrigens eine lebenslange, kostenlose Verpflegung in all seinen Schnellrestaurant an. Man wolle nie wieder ein „Takeaway Trauma“ verursachen und auf diesem Wege eine angemessene Schadensbegrenzung betreiben. Ob besagte Kundin allerdings überhaupt noch einmal große Lust verspürt bei Kentucky Fried Chicken zu essen, ließe sich am Ende dann wohl bezweifeln.

6 Kommentare

    1. Was für eine Heuchelei, Huhn ist Huhn, dafür sterben Tiere, sollte man einführen, dass nur komplette Tiere verkauft werden dürfen, das würde Mal endlich wieder dazu führen, dass Konsumenten sich Gedanken machen was sie sich da jeden Tag so rein schieben. Hühnerköpfe, -füsse und was wir so in Europa nicht mögen wird übrigens billigst nach Afrika exportiert und zerstört dort die Mikrolandwirtschaft. An Guudn aus Franken

      1. So entsteht neben dem Impffaschismus der Nahrungsfaschismus.

        Wessen man sich so alles Entschuldigen muss.

        Der ungläubige muss bekehrt werden. Weiß man wenn man etwas tiefer in die Materie einsteigt.

        Die Grünen Evangelen haben sich im Multikulturellen Dialog belabern lassen. Nehmen dessen Methoden auf. Vermischen Politik mit Christlicher Religion oder sonstigem Glauben.

        Haben sie beim Sunnitischen Fundamentalismus, dem politischen Islam, abgeschaut, da ist man auch Schnell ungläubig, wegen vermeintlicher Lappalien. Rübe ab.

        Ist besser mit der Kuh zum Markt zu gehen, der Euro ist so wiso nicht mehr lange etwas wert.

      2. Kopf und Füße sind in Asien Delikatesse.

        Da muss man halt Aufpassen oder Fragen wer heute Kocht.

        Beim Multikulturalismus können solche Dinge halt Passieren.

        Fremde Kulturen Frisch auf den Tisch.

        Wie bekommt man da bloß die Augen da raus? Die sind eine besondere Spezialität und nur den hochgestellten Gästen vorbehalten.

        Manche Buchen einen Abenteuerurlaub. Den bekommt man manchmal serviert :-).

      3. Passend die Anzeigen. hier 🙂

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        Nichts ist schöner als die Situationskomik. :-)))

  1. Jeder Mensch, der gerne Fleisch oder Fisch verzehrt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass das, was er verzehrt auch mal ein Gesicht hatte. 😁

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