Impfschäden: Biontech in großen Schwierigkeiten

Impfgeschädigte gehen gegen Biontech vor: In einem Großverfahren wird der Impfstoffhersteller Biontech jetzt erstmalig von Patienten verklagt, die nach der Comirnaty-Impfung des Herstellers angeblich lebensbeeinträchtigende Schäden erlitten haben. Eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei hat die erste offizielle Klage gegen das Pharmaunternehmen bei Gericht eingereicht.

Corona-Impfungen sollen Menschen vor schweren Verläufen des Virus schützen. Sie sollen getestet worden sein, um sicherzustellen, dass den Menschen, die sie anwenden, kein schwerer Schaden zugefügt werden kann. Hunderte von Menschen in Deutschland sind jedoch anderer Meinung: Sie glauben, dass ihre Impfung ihnen mehr geschadet als genutzt hat.

Mehrere von ihnen haben sich an die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich gewandt. Nach Angaben eines Sprechers der Kanzlei wurde versucht, die Angelegenheit außergerichtlich zu regeln. Dazu sei Biontech jedoch nicht bereit gewesen. In der Folge sind nun mehrere Klagen gegen den Hersteller eingereicht worden. Gefordert werden Entschädigungszahlungen in sechsstelliger Höhe.

Nach Angaben von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich vertritt die Kanzlei inzwischen rund 350 Betroffene. In deren Auftrag wurden jetzt die ersten Klagen in Berlin, Köln und München eingereicht. Gefordert werden Schadensersatz und Entschädigung für schwerwiegende, lebensbeeinträchtigende Schäden.

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich sagt über die Fälle: “Viele sind extrem und aus unserer Sicht gut dokumentiert.” Nachdem die Kanzlei im Mai ihr Vorhaben, Biontech zu verklagen, öffentlich gemacht hatte, wurde sie mit Anfragen überhäuft. Ulbrich: “Ich habe nicht erwartet, dass es so viele Reaktionen geben würde. Die Reaktionen auf den Impfstoff scheinen viel größer zu sein als erwartet.”

In Deutschland werden, anders als beispielsweise in den USA, nur sehr wenige Klagen gegen Pharmaunternehmen angestrengt. Dies ist die erste Klage, die einen Corona-Impfstoff betrifft. Dennoch sieht der Anwalt gute Chancen, Schadensersatz auf der Grundlage von § 84 des Arzneimittelgesetzes (AMG) durchsetzen zu können.

Unterstützung kommt auch aus dem Bundesgesundheitsministerium. In einem Tweet vom 11. September teilt das Bundesgesundheitsministerium mit, dass Impfschäden zwar nur selten vorkommen, wenn jedoch “gesundheitliche Schäden im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung auftreten, besteht ein bundeseinheitlicher Anspruch auf Entschädigung”.

3 Kommentare

  1. Hier geht es nur um die 6 STELLIGEN Millionen Ansprüche. 350 Betroffene bei Millionenfacher Impfung !!!! Nun könnten ja Besserwisser behaupten es ist nur die Spitze des Eisberges, aber NICHT ALLE Beeinträchtigungen kann man auf die IMPFUNG schieben. Es ist doch bekannt, das bei Impfungen Nebenwirkungen auftreten können. Jeder der sich impfen gelassen hat, weis um mögliche Nebenwirkungen. Das ist bei Grippeschutzimpfungen auch der Fall und bekannt.. Natürlich ist es bedauerlich das Menschen sich impfen lassen haben und mögliche Beeinträchtigungen davon getragen haben. Die müssen erst einmal nachgewiesen werden ,das diese Beeinträchtigungen vom Impfen ausgegangen sind. Wenn es SO EINDEUTIG währe das die Beeinträchtigung vom Impfen herrührt, brauchten diese 350 Kläger KEINE Anwaltskanzlei beauftragen und Millionen Ansprüche in Amerika durchzusetzen.

  2. Warum muss man in Amerika die Klage einreichen?? Die Deutschlandzentrale von Pfizer ist am Potsdamer Platz in Berlin

  3. Hier geht es ja nicht um eine freiwillige Impfung, wie wir das schon seit vielen Jahrzehnten haben. Viele Personengruppen wurden zur Impfung gezwungen (dazu gehöre auch ich). Dass hier ein Anspruch auf Entschädigung bei schwerwiegenden Komplikationen bestehen muss, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Tragisch nur, dass die Ärzte die vielen Impfnebenwirkungen nicht weitergeleitet haben (oft nicht ´mal dokumentiert). Die wirklichen Impfschäden sind nämlich erst ca. 2-3 Wochen nach der Impfung aufgetreten. Und da rede ich nicht von bisschen Müdigkeit oder ziehen im Arm.
    Herzrhythmusstörungem, schwerste Augenentzündungen, großflächige Hautallergien… und das dann über Wochen bis Monate anhaltend. Die Augenentzündungen dauerten bei mir fast 1 Jahr an. Der Rest verlor sich innerhalb von ca. 4 Monaten (jeweils nach den Impfungen Johnson und Biontec, im 6-Monats-Abstand) wieder. Aber kein Arzt hat das als Impfnebenwirkung weitergeleitet. Das ist eine absolute Frechheit.
    Ich hoffe, dass nun eine Vielzahl von Klagen bei den Impfstoffherstellern eingeht. Denn ich kenne persönlich genügend Leute, die (2-3 Wochen) nach der Impfung Schlaganfälle, Thrombosen, tödliche Herzinfarkte, verstärkte rheumatische Beschwerden, Augenentzündungen, Herzrhythmusstörungen… bekommen haben. Dieser zeitliche Abstand ist kein Zufall, sondern genau der Zeitpunkt, an dem der Körper sein Abwehrsystem gegen die Impfstoffinhalte so richtig hochfährt.
    Wie oben geschrieben, müsste man das schon in Kauf nehmen, wenn man eine Impfung WILL !!
    Aber von WOLLEN konnte ja bei den Coronaimpfungen keine Rede sein!!

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