Europa und USA bereiten Angriff auf Russland vor

Nach einer sehr kurzen Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine am vergangenen Wochenende haben russische Streitkräfte heute wieder ihre unaufhörlichen Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung aufgenommen. Ziele waren nicht nur die lebensnotwendigen Kraftwerke, die die Ukrainer bei Temperaturen von minus 20 Grad mit Wärme versorgen, sondern auch ein Kindergarten in Kiew. 

Feuerpause vorzeitig abgebrochen 

Laut dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und der ukrainischen Regierung sollte die Feuerpause eigentlich eine Woche dauern. Der ukrainische Energieminister beschuldigt aber jetzt Russland und Putin, die tiefen Temperaturen als Anlass zu nehmen, um die Feuerpause zu verkürzen und einen „winterlichen Völkermord“ zu begehen. Gleichzeitig haben europäische, amerikanische und ukrainische Regierungs- und Militärvertreter in einer geheimen Sitzung beschlossen, dass bei weiteren Verletzungen von abgesprochenen Feuerpausen innerhalb von 24 Stunden ein konzertierter Angriff auf Russland erfolgen wird. 

Geheimer Plan zur Verteidigung 

Laut einem Bericht in der britischen Zeitung „Financial Times“ haben Regierungsvertreter aus Europa und den USA einen Plan ausgearbeitet, der vorsieht, dass Russland erst über diplomatische Wege dazu aufgefordert wird, Angriffe während der Feuerpause sofort einzustellen. Wird dem nicht Folge geleistet, sollen innerhalb von 72 Stunden amerikanische, europäische und ukrainische Militäreinheiten zurückschlagen. Etwa 20 Länder sollen sich zu den Maßnahmen bereiterklärt haben. Britische und französische Truppen werden im Augenblick auf einen Einsatz in der Ukraine vorbereitet, und auch NATO-Generalsekretär Mark Rutte ist gerade in Kiew eingetroffen, um sich eine Übersicht über die Lage zu verschaffen. Ob auch Deutschland dabei sein wird, ist noch nicht bekannt. 

„Russland ist nicht verrückt.“

Russland hat bisher keine offizielle Antwort auf die Drohungen gegeben. Der hochrangige Kreml-Sicherheitsboss Dmitri Medwedew sagte allerdings in einem Interview mit dem Nachrichtenbüro Reuters, dass Russland einen Weltkrieg unter allen Umständen umgehen will. „Wir sind nicht an einem globalen Konflikt interessiert. Wir sind nicht verrückt“, sagte Medwedew in dem Gespräch mit Reuters. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass der Westen zu wenig russische Interessen in Betracht zieht und dass deshalb trotzdem „ein globaler Konflikt nicht ausgeschlossen werden kann“.

Neue Verhandlungen für morgen angesetzt

In der Zwischenzeit sollen neue Verhandlungen, die morgen in Abu Dhabi beginnen, dazu führen, dass eine friedliche Lösung für den Konflikt gefunden wird. Als zentraler und anscheinend unüberwindlicher Streitpunkt steht für die amerikanischen, ukrainischen und russischen Delegationen die Frage, ob Russland die besetzten ukrainischen Gebiete behalten darf. Außerdem fordert Moskau weitere Gebiete, die unter ukrainischer Kontrolle stehen, um einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. 

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  • Russland bricht angeblich die Feuerpause. Den Völkermord, den die EU ( die EU ist nicht Europa, sondern ein Teil davon, welche westliche Arroganz) vollzog die NATOie USA und NATO genau so 1999 gegen Serbien. Im Prinzip wiederholt Russland den NATO-Völkermord. Welche Doppelmoral, der Westen darf dass, Russland nicht? Außerdem versucht Russland seit 1991 für sich Sicherheitsgarantien zu erreichen, die der Westen nicht zugesteht.

  • Das wäre dann wohl ww3, und wieder auf europäischem Boden. Und die Amis lachen sich mit deren Rüstungsindustrie, ohne die sie nicht mehr lebensfähig wären, ins Fäustchen. Uns wir zahlen wieder drauf.

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Alexander Grünstedt