Schwerer Frontal-Crash in NRW – drei Menschen sterben

Im Landkreis Olpe in NRW ereignete sich am Freitagmorgen ein tragischer Unfall. Drei Menschen wurden bei einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos getötet. Eine vierte Person wurde schwer verletzt und ist in ein Krankenhaus gebracht worden.

Am Freitagmorgen passierte ein Horror-Unfall. Zwischen Finnentrop und Lenhausen im Landkreis Olpe (Nordrhein-Westfalen) sind auf einer Bundesstraße zwei Autos frontal zusammengestoßen. Dabei starben drei Autoinsassen in den Wracks der Fahrzeuge.

Zwischen Finnentrop und Lenhausen kam es auf der Bundesstraße zum schweren Unfall

Eine Sprecherin der Polizei sagte, dass eine vierte Person, die an dem Unfall im Sauerland beteiligt war, schwer verletzt in ein Krankenhaus in der Nähe gebracht worden ist. Gegen halb sechs am Morgen seien die beiden Wagen im Berufsverkehr auf der Bundesstraße B 236 frontal zwischen den Ortschaften Finnentrop und Lenhausen zusammengestoßen.

3 Tote noch Auto-Unfall auf B 236 – 70 Einsatzkräfte vor Ort

Insgesamt waren nach Informationen des Westdeutschen Rundfunks WDR rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei am Einsatz beteiligt. Nach dem Unfall ist die B 236 großräumig gesperrt gewesen. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen konnte ein Rettungshubschrauber nicht eingesetzt werden. Derzeit wird untersucht, wie es zu dem katastrophalen Zusammenstoß kommen konnte. Die Staatsanwaltschaft in Siegen will am Mittag weitere Erkenntnisse zum Unfallhergang herausgeben.

Grusel-Fund in Bayern – Spaziergängerin hat Männer-Leiche entdeckt

Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr entdeckte eine Frau in Roth (Bayern) eine Leiche in einer Böschung neben einer Straße, wie die Polizei mitteilte. Der von der Frau sofort verständigte Rettungsdienst konnte allerdings nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Leiche konnte bisher noch nicht identifiziert werden.

Derzeit wird von einem Verbrechen ausgegangen. Sowohl der Ort als auch der Zustand der Leiche erhärten den “Verdacht eines Tötungsdeliktes”, wie die Polizei mitteilte. Spurensicherung und Mordkommission aus Schwabach waren im Einsatz. Als erstes gilt es, die Identität des Toten zu klären. Ein erster Abgleich der Fingerabdrücke in der polizeilichen Abdruckdatei blieb bisher ohne Erfolg. Eine Obduktion der Leiche soll weitere Erkenntnisse bringen. Die Ermittler bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der 24.000-Einwohner-Stadt irgendwelche Beobachtungen gemacht hat, solle sich bitte an die örtliche Polizeidienststelle wenden.