

Offizielle Geheimdienstmeldung: Ein furchtbarer Anschlag auf Deutschland wird derzeit von Wladimir Putin geplant. Die Rede ist gar von einem gefährlichen Sprengsatz.
Der deutsche Geheimdienst schlägt Alarm: An der serbisch‐ungarischen Grenze stoppten Einsatzkräfte zwei mutmaßliche sogenannte „Wegwerfagenten“. Der entscheidende Hinweis war vom deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz gekommen. Demnach hatten die Täter ein deutsches Unternehmen ins Visier genommen, das maßgeblich an Anlieferungen für die Ukraine beteiligt ist. Näheres ist nicht bekannt. In Deutschland befinden sich einige Firmen, welche die Ukraine mit Notwendigem für den Krieg versorgen. Sie stehen besonders im Fokus des russischen Militärs.
Strenge Geheimhaltung
Deutschen Sicherheitskräften gelang schließlich die Festnahme in Serbien. Im Innenministerium nennt man den streng geheimen Zugriff ein „nicht abgeschlossenes nachrichtendienstliches Verfahren“. Generell unterliegt der Vorfall strenger Geheimhaltung.
Agenten sind unter uns
Die russischen Wegwerfagenten sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Erst Ende April wurde ein kasachischer Staatsangehöriger verhaftet. Der Mann soll Informationen rund um die Hilfe von Deutschland an die Ukraine sowie Informationen rund um mögliche Ziele für Sabotageakte an die russische Führung übermittelt haben. Und im März 2026 wurden drei Ukrainer angeklagt. Die Anschuldigung wiegen schwer: Die Männer sollen potenzielle Transportwege für Paketbomben ausgekundschaftet haben.
Ministerium: „Wir sind Ziel!“
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) benannte bereits bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2025 konkrete „Anschlagsplanungen im Bereich eines Sprengstoffanschlags“ mit „Zielort Deutschland“. Man habe diese aber verhindern können, „indem wir entsprechende Personen, die in Anschlagsvorbereitungen waren, ins Visier genommen haben“.
Der Minister weiter: „Wir sind regelmäßig Ziel hybrider Angriffe Russlands. Der russische Staat möchte unsere Gesellschaft destabilisieren, unsere Demokratie unterwandern und unsere Unterstützung für die Ukraine unterminieren.“