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Donald Trump gerät ins Schwitzen: Sinkende Umfragewerte, Amtsenthebung, Ehekrise

Er nennt sich gerne und immer wieder den „erfolgreichsten Präsidenten“, welcher je im Weißen Haus sein Amt innehatte. Auf seiner liebsten Social-Media- Seite Twitter nennt er sich „euer Lieblingspräsident“. Doch jetzt geht es dem US-Präsidenten richtig an den Kragen, auch wenn er alle Negativmeldungen zu seiner Person als „ekelhafte Fake-News“ abtut.

Der 72-järhige Multimilliardär hat es weit gebracht, von verwöhnter Kindheit und Jetset-Leben als Jugendlicher, dann zum Erben eines Bauimperiums bis zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, dem mächtigsten Mann der Welt. Bisher konnte er stets auf den Rückhalt in seinem Land zählen, doch die neuesten Umfragewerte zeichnen ein anderes Bild ab.

Donald Trump verweist immer wieder auf die florierende Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Auch hebt er gerne die geringe Arbeitslosigkeit und den boomenden Arbeitsmarkt hervor. In seinen Reden demonstriert er die Stärke und Einzigartigkeit seiner Außen- und Handelspolitik.

Seine Republikaner sitzen fest im Sattel der Regierung und haben nach und nach die Demokraten an den Rand gedrängt.

Doch der Präsidentenstuhl wackelt, und das ganz gehörig. Denn die „Washington Post“ und der TV-Sender ABC präsentierten die neuesten Umfragezahlen. Harte Fakten, denn 60 Prozent der Amerikaner lehnen den Präsidenten mittlerweile ab. Das sollte nicht nur ein paar Stirnrunzler bei Trump verursachen.

Da lässt sich nichts dran rütteln, denn insbesondere die Wähler, die Trump als seine treuesten Unterstützer wähnte, sind von seiner Arbeit und seinen Versprechen enttäuscht. Die Landbevölkerung der USA steht nicht wie einst mit 60 Prozent hinter ihm, sondern nur noch 45 Prozent der Menschen können sich noch mit ihrem Präsidenten sehen.

Die Zahlen wie folgt:
Statt 49 Prozent, sind nur noch 40 Prozent der Männer einverstanden mit Trump.
Nur noch 76 Prozent der Republikaner sind mit der Arbeit des amtierenden US-Präsidenten zufrieden.
Schockierend für Trump ist die Tatsache, dass nur noch die Hälfte der Amerikaner zu ihm stehen. Denn die andere würde lieber einen demokratisch kontrollierten Kongress im Weißen Haus sehen wollen.
Die schlimmste „news“ für Donald Trump ist allerdings, dass 49 Prozent der US-Wähler ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn vom Kongress fordern.

Seine bessere Hälfte plant dagegen auch schon den Abgang. Den Gerüchten zufolge möchte sich Melania Trump spätestens 2020 von ihrem berühmten Gatten scheiden lassen. Auch diese Informationen tragen zum Beliebtheitstief des US-Präsidenten bei.