Pitbulls töten Spaziergänger

Ein Spaziergänger wurde Opfer einer tödlichen Hundeattacke. Gleich sieben Pitbulls stürzten sich ohne ersichtlichen Grund vor kurzem auf den wehrlosen 46-Jährigen, der eigentlich nur seinen morgendlichen Sparziergang machen wollte. Die gefährlichen und aggressiven Tiere zerrissen dem Brasilianer regelrecht das gesamte Gesicht.
Der britische „Daily Star“ berichtet jetzt ganz aktuell über den Vorfall, der sich bereits im vergangenen Februar ereignet hatte, an Tragik aber nichts verliert.

Wie das Blatt schreibt, habe Aglacir de Macedo Pereira seinen alltäglichen Spaziergang genossen, als die sieben Hunde ganz plötzlich unter einem Tor hervorliefen. Ganz offenbar waren sie von einer angrenzenden Farm geflohen. Wie Zeugen berichten, hätten die Hunde den Mann sofort und ohne Vorwarnung angegriffen, zu Boden gezerrt und mehrfach ins Gesicht gebissen.


Mutige Passanten hatten versucht den Mann aus dieser scheinbar ausweglosen Situation zu befreien und riskierten damit ihr eigenes Leben. Am Ende gelang die Befreiung auch. Sie halfen dem Schwerverletzten die Straße herunter. Dort wartete auch schon der konsultierte Krankenwagen, der den Mann dann in das weit entfernte nächste Krankenhaus in Santa Cruz brachte.

Leider kam die Rettung allerdings zu spät. Schon kurz nach seiner Ankunft in der Klinik starb Pereira an seinen massiven Verletzungen. Die Schmerzen des armen Mannes müssen grausam gewesen sein. Die Hunde hatten ihm das gesamte Gesicht abgebissen und seinen Schädel vollständig freigelegt. Ein unvorstellbarer Anblick.
Die Familie des Opfers beschuldigt den Besitzer der Hunde nun, die Tiere nicht ordnungsgemäß eingesperrt zu haben. Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände dieses Falles. Ob es am Ende zu einer Anklage kommt ist bisher noch unklar. Fakt ist jedoch, dass es sich bei Pitbulls um sehr aggressive Kampfhunde handelt, die wirklich eine extreme Gefahr darstellen und besonders sicher gehalten werden müssen.