Schrecklicher Unfall endet mit Amputation

Im englischen Sharnbrook in der Grafschaft Bedfordshire hat sich ein grauenhafter Unfall ereignete gehabt. Ein zwölfjähriges Mädchen ist beim Trampolin-Springen so schwer verunglückt, dass es einen Arm dadurch verloren hat.

Ein Trampolinsprung ging im englischen Sharnbrook schrecklich daneben. Bei einem Salto landete die zwölfjährige Vienna Hayers nicht wie geplant und musste danach in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Vor Ort blieb den behandelnden Ärzten keine andere Wahl als ihr den rechten Unterarm zu amputieren.

Bereits am 10. Juni hat sich der schreckliche Unfall ereignet, als Vienna Saltos auf dem heimischen Trampolin übte. Das 12-jährige Mädchen ist eigentlich eine sehr gute Tänzerin und spielt für ihr Leben gern auf dem Trampolin. Nun aber ging ein Salto gehörig schief und das Mädchen landete dabei auf ihrem rechten Arm. Bei dieser Aktion brach sie sich den Ellenbogen gleich an mehreren Stellen. Unverzüglich war sie von ihren Eltern in ein Krankenhaus gebracht worden, die Ärzte vor Ort versuchten verzweifelt, den Arm des Mädchens zu retten.

Arm musste nach acht Operationen endgültig amputiert werden

Die kleine Vienna musste insgesamt acht Operationen über sich ergehen lassen, schlussendlich hatten die Ärzte aber keine andere Wahl und mussten den rechten Arm unterhalb des Ellenbogens abnehmen. Durch den komplizierten Bruch konnte die Hand nicht mehr mit Blut versorgt werden.
Viele Menschen würden nach so einem schweren Schicksalsschlag wohl den Mut verlieren, aber nicht Vienna. Gegenüber der „Daily Mail“ sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Ich werde schneller wieder tanzen, als ich gucken kann“. Und weiter: „Ich hoffe, dass ich wieder an Tanzwettbewerben teilnehmen kann, indem ich hart arbeite. Meine Tapferkeit und Entschlossenheit werden mich weit bringen“.

Eltern sind stolz auf ihre tapfere Tochter

Über die positive Lebenseinstellung sind besonders Viennas Eltern sehr froh. Gegenüber der Zeitung sagte ihre Mutter, die selber Lehrerin von Beruf ist, dass die letzten Wochen eher wie eine Achterbahnfahrt waren. Doch ihre Tochter sei fest entschlossen, dass sie sich von diesem Schicksalsschlag nicht so einfach aufhalten lassen wird. „Sie hätten sie hören sollen! Es war eine tolle Rede. Sie wird sich erholen und stärker zurückkehren“, zeigt sich ihr Vater ebenfalls beeindruckt.
Mittlerweile bauen der Vater und der 14-jährige Bruder das Haus der Familie so um, dass Vienna sich darin problemlos bewegen kann. Ihr selbst geht es nach der Amputation auch immer besser. Zur „Daily Mail“ sagte sie: „Ich werde jeden Tag stärker“.

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