Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht beim russischen Präsidenten Wladimir Putin derzeit kein ernsthaftes Interesse an Frieden im Konflikt mit der Ukraine.
„Die Ukraine steht vor einem weiteren kritischen Winter, und Russlands Aggression zeigt keine Anzeichen für ein Nachlassen“, sagte er am Dienstag vor einem Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel. Ganz im Gegenteil: Putin verschärfe seine Rhetorik und seine rücksichtslosen Aktionen. „Er nutzt die Ukraine als Testgelände für experimentelle Raketen und setzt nordkoreanische Soldaten in diesem illegalen Krieg ein“, so Rutte.
„Putin ist nicht an Frieden interessiert“, fügte der Nato-Generalsekretär hinzu. „Er drängt darauf, weitere Gebiete zu erobern. Denn er glaubt, er könne die Entschlossenheit der Ukraine und die unsere brechen.“ Da irre er sich aber, die Nato werde ihre „unerschütterliche Unterstützung“ fortsetzen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Wladimir Putin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Anstatt richtige Friedensangebote an Rußland zu senden, wird hier nur geredet und nochmal geredet.Ein richtiges und ehrliches Verhandlungsangebot war nur einmal dabei, wurde aber vom Britischen Premier geatoppt. Die Verhandlungen waren kurz vor dem unterschreiben. Dies wurde sogar von einem Israelischen Politiker bestätigt. Die Maxime heißt: Russland muß verlieren. Das geht aber nicht. Eher liegt Europa in Schutt und Asche. Europa kann nicht gewinnen. Wie auch.! Jedes Euro Land hat eigene Waffen, hat eine eigene Armee. Das kann nicht funktionieren. Geht einem Land die Munition aus, kann es aufhören.Im nächsten Land ist die Muition anders. Darüber kann man doch nur lachen.Und die treibende Kraft hält sich raus. Die hat schon zu viele Kriege verloren. Die kann sowieso nur mit ihren Superwaffen Protzen. Erreichen können die nichts. Da geht es nur um möglichst viel Gewinn. Und ob bei den Ukrainern die Jugend verbraten wird, ist denen auch egal. Hauptsache, andere kämpfen für Sie.