Die Stiftung Humboldt Forum in Berlin hat entschieden, bei geplanten Auftritten mehrerer Chöre bei Udo Lindenbergs Hit „Sonderzug nach Pankow“ das Wort „Oberindianer“ wegzulassen – was auf scharfe Kritik stößt.
CSU-Generalsekretär Martin Huber sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben): „Udo Lindenberg ist Kult, der `Sonderzug nach Pankow` ein Stück Zeitgeschichte.“ Wenn jetzt sogar er schon „einer selbst ernannten Sprachpolizei“ zum Opfer fallen solle, zeige das „den ganzen Irrsinn der Wokeness-Debatte“.
Chöre in Berlin wollen bei zwei geplanten Auftritten im November von acht Chören in dem Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Bildung in Udo Lindenbergs Hit „Sonderzug nach Pankow“ aus dem Jahr 1983 das Wort „Oberindianer“ weglassen. Es könne aus heutiger Sicht diskriminierend wahrgenommen werden, teilte die Stiftung Humboldt Forum in Berlin zur Begründung mit. Der Begriff stammt aus der Zeit des Kolonialismus und ist keine Selbstbezeichnung indigener Völker.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Martin Huber am 27.10.2024, via dts Nachrichtenagentur
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Haben die Leute wirklich keine anderen Hobbys ??? Das ist doch einfach ein Stück Zeitgeschichte ! Was sagt denn Udo Lindenberg dazu ?
Ich esse immer noch Zigeunerschnitzel, Mohrenköpfe, ......
Dabei denke ich mir nichts Negatives.
Ein gewisser Teil Deutscher spinnt, meist aus der linken und Grünen Ecke!!
Die können mich einmal am A..... lecken, wenn ihnen das gefällt!!
Und das Gendern, eine Verunglimpfung der deutschen Sprache muß unbedingt wieder abgeschafft werden!!
Wehret den Anfängen und schickt diese inj die Wüste, am besten ohne Wasser!!
Sie ruinieren Deutschland bis zur Unkenntlichkeit und Exodus!!