

Bei einem Schusswaffenangriff in Johannesburg sind am späten Dienstagabend nach Angaben der Polizei mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Neun weitere Personen erlitten bei dem Vorfall im Stadtteil Cleveland Verletzungen, teilten die südafrikanischen Behörden mit. Eine großangelegte Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.
Laut Polizei waren mehr als zehn Verdächtige mit einem weißen Fahrzeug in der Nähe einer Tankstelle abgesetzt worden. Die Gruppe sei dann durch beide Zugänge in die informelle Siedlung eingedrungen und habe an mehreren Stellen das Feuer auf Anwohner eröffnet. Anschließend flohen die Täter mit demselben Fahrzeug.
In Südafrika gibt es eine der höchsten Mordraten weltweit. Im Durchschnitt werden täglich etwa 60 Menschen getötet. Schusswaffenangriffe in informellen Siedlungen sind keine Seltenheit und stehen oft im Zusammenhang mit Bandenkriminalität oder persönlichen Konflikten. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Polizei in Südafrika (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Das ändert auch keine Polizei und die formelle Abschaffung der es ist so mit 50-60 Morden pro Tag. Die Eingang NUR FÜR WEISSE und der EINGANG NUR FÜR SCHWARZE in ein Museum in Süd Afrika ist bis heute geblieben als Mahnmal und die Realität ist in den Köpfen noch NICHT ausgelöscht Apartheid und Rassentrennung sind ein sehr großes Problem.