Fälle von Impfschäden verdreifachen sich deutschlandweit

Gesundheitsexperten berichten von einem alarmierenden Trend: Die Fälle von Impfschäden haben sich bundesweit verdreifacht. Dabei handelt es sich um Schäden, die als Lebens-beeinträchtigend empfunden werden. Tausende von Menschen fühlen sich durch die Auswirkungen einer Coronavirus-Impfung gesundheitlich geschädigt.

Über 64,8 Millionen Deutsche sind gegen Corona geimpft. Für die meisten Menschen waren die Nebenwirkungen kaum spürbar: Ein leicht schmerzender Arm und vielleicht Kopfschmerzen, die ein paar Stunden anhielten. Bei einigen jedoch brachte die Impfung unerwartet schwere und dauerhafte Nebenwirkungen mit sich.


Diese Impfschäden werden nun von den Gesundheitsbehörden offiziell anerkannt. Die Zahl der Fälle nimmt zu: Seit Ende Mai hat sich die Zahl der Meldungen über Schäden durch Corona-Impfungen verdreifacht. Dabei handelt es sich um Menschen, die das Gefühl haben, dass ihr Leben durch eine Impfung, die sie schützen sollte, schwer beeinträchtigt wurde.

Nach dem Bundesversorgungsgesetz hat jeder, der nach einer öffentlich empfohlenen Impfung einen Lebens-beeinträchtigenden Schaden erlitten hat, Anspruch auf Versorgungsleistungen. Ende Oktober meldeten die Bundesgesundheitsbehörden, dass insgesamt 5297 Anträge bei ihnen eingegangen sind.

Jeder dieser Anträge wird einzeln geprüft, und nicht alle werden bewilligt. Derzeit wird etwa jeder zehnte Antrag genehmigt. In diesen Fällen haben die Gesundheitsbehörden entschieden, dass der Antrag der betreffenden Person begründet ist und ein Gesundheitsschaden durch die Impfung eingetreten ist. Es gibt jedoch eine Reihe von Fällen, die noch nicht geprüft worden sind.


Diejenigen, die glauben, Opfer eines Impfschadens geworden zu sein, ergreifen auch auf andere Weise Maßnahmen. Die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich klagt im Namen von über 350 Betroffenen gegen Pfizer/Biontech. Klagen gegen den Pharmariesen sind bisher in Berlin, Köln und München eingereicht worden.

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich sagt, die Kanzlei habe ein überwältigendes Echo erhalten, als die Menschen von der Klage gegen Biontech erfuhren: “Ich habe nicht erwartet, dass es so viele Reaktionen geben würde. Die Reaktionen auf den Impfstoff scheinen viel größer zu sein als erwartet.”

5 Kommentare

  1. Ich war vor der Impfung immer gut Mobil, konnte morgens aus dem Bett aufstehen und SOFORT die größte Arbeit beginnen, wozu auch Autofahren gehörte. Seit der Impfung gegen Corona habe ich Gleichgewichtsstörungen welche stets, schleichend, sich verschlechtern. Bei VIELEN Überlegungen bin ich jetzt der FESTEN Meinung das es von der Impfung mit Biontech-Impfstoff herrühren muss.
    Gut, ich habe ein Alter von 87 Jahren war aber immer mein ganzes Leben Aktiv und fühle mich durch die Impfung MEHR WIE GESCHÄDIGT. 5000 oder 10000m Läufe habe ich immer bestens überstanden und fühlte mich danach irgendwie erholt an. Nur Heute ist es vorbei.

  2. Auch ich habe mich gegen Corona impfen lassen.
    Die erste und zweite Impfung mit Astra-Seneca, danach der Booster mit Biontech-Pfizer. Sechs Monate später der zweite Booster. Vor ca. drei Wochen der dritte Booster mit einem angepassten Impfstoff.
    Nebenwirkungen: KEINE!
    Hauptwirkungen: Ich hatte bisher keinerlei Corona-Symptome und alle Tests waren negativ.
    So soll es auch in Zukunft bleiben.
    Leider macht man um die möglichen Nebenwirkungen, die bei jeder beliebigen Impfung auftreten können, ein großes Geschrei, anstatt auf den großen Nutzen zu verweisen.

  3. Schon erstaunlich, wie intollerant manche gegenüber anders lautenden Erfahrungen sind!!
    Genau DIE, die sich als besonders tolerant empfingen!

    Wenn ich z.B. Krebs hätte und daran verstorben wäre. – Dann gäbe es bestimmt Jemand, der würde proleten “das kann gar nicht sein, denn ich habe auch Krebs und bin nicht daran gestorben!!!”.

    Man muss einfach akzeptieren, dass es Menschen gibt, die starke Reaktionen auf irgendwelche Umwelteinflüsse, Chemikalien, Arzneimittel… bekommen (und sogar evtl. daran versterben).
    Das ist Tatsache und keine Einbildung!!!
    Contergan hat´s ja gezeigt.
    Herr Heinrich, oder wollen Sie das etwa auch abstreiten?? Und Sie sind dem Namen nach jemand, der das sogar miterlebt hat?!
    Ich selber gehöre zu der Generation, die heute auch mit Conterganschäden leben müsste, wenn meine Mutter damals, das ihr ärztlich verschriebene Teufelszeug tatsächlich eingenommen hätte….

    Der Unterschied zu Covid-Impfstoffen ist nur, dass man diesmal praktisch zur Impfung eines nicht ausreichend erforschten Chemikaliengemisches GEZWUNGEN wurde.
    Übrigens kenne ich genügend Menschen in meinem Umfeld, die 4x geimpft sind, und trotzdem (teilweise schon mehrmals) Corona hatten. Kommt nur darauf an, ob man sich z.B. häufig unter großen Menschenansammlungen in Innenräumen aufgehalten hat. Und oft hat auch schon ein gemeinsam gefeierter Geburtstag zur Ansteckung gereicht…
    Und wer jetzt noch anfängt, etwas vom “schweren Verlauf” zu schwafeln…
    Weniger als 2x hatten anfänglich einen schweren Verlauf. Das ist nicht mehr, als bei jeder anderen Infektionskrankheit auch (Masern, Röteln, Windpocken…).

  4. Wenn man klagen kann,fällt manchem ein, wie er “geschädigt” wurde. Es winkt ja vielleicht auch Geld. Ich habe in meinem Umfeld jetzt viele Coronafälle erlebt. Bei Geimpften war es generell ein leichterer verlauf, beiden anderen meist schlimmer. Impfgegner hatten sehr mit einer schweren Grippe zu tun, hatten aber kein Corona (hatten sich auch nicht testen lassen).

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