Lebensversicherung schlägt Alarm: Zu viele Todesfälle bei jungen Menschen

Der Versicherer Discovery  zeigt sich alarmiert: Die Anzahl der Todesfälle bei den 35- bis 50-Jährigen stieg deutlich an. Der düstere Grund dafür: Covid19 und seine Langzeitfolgen.

Das Unternehmen hat genau im Blick, wer wofür Leistungen in Anspruch nimmt, und veröffentlichte bedenkliche Statistiken.

So haben sich etwa die Ansprüche für kardiometabolische Erkrankungen seit 2020 mehr als verdreifacht, 2021 war ein Anstieg um 200 Prozent zu verzeichnen. Die Analyse zeigt einen deutlich erkennbaren und besorgniserregenden Anstieg der Todesfälle im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und durch Krebs.

Der Anteil der natürlichen Todesfälle bei den 35- bis 50-Jährigen ist von 40 Prozent (2019) auf 45 Prozent (2022)  gestiegen. Bei den über 50-Jährigen ist der Anteil der natürlichen Sterbefälle von 43 Prozent auf 37 Prozent gesunken.

Dafür verantwortlich seien einerseits Long Covid, andererseits der Rückgang der jährlichen Gesundheitschecks und Vorsorgeuntersuchungen sowie die Tatsache, dass immer weniger Menschen regelmäßig sportlich aktiv werden. Bei Long Covid handelt es sich um ein Krankheitsbild, bei dem mehr als vier Wochen nach Ansteckung mit dem Coronavirus die damit zusammenhängenden Symptome fortbestehen, sich verschlechtern oder neu auftreten.

Beim Vergleich mit den Daten des Lebensversicherers Discovery aus dem März 2020, als der erste Lockdown begann, ist ein Dreimonatsdurchschnitt von 87 Todesfällen pro Monat erkennbar. Diese Zahl stieg bis August 2021 während der dritten Welle des Covid-19-Ausbruchs auf 249 Todesfälle pro Monat an. Ein doch deutlicher Unterschied, der für viele quasi den Beweis für die Gefährlichkeit von Covid19 und Long Covid darstellt.

Zwar sieht es so aus, als hätten wir das Schlimmste überstanden – gemeint sind hohe Anstiege bei den Infektionsraten, eine hohe Zahl an Todesfällen sowie die katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie – so hat unser Gesundheitswesen weiterhin schwer mit den Folgen zu kämpfen.

Discovery versichert mehr als eine halbe Million Menschen und ist vor allem am afrikanischen Markt beliebt. 

3 Kommentare

  1. Warum gibt man nicht endlich zu, welche verheerenden Folgen diese SCHUTZIMPFUNG für den Körper hat? Diese sogenannten Verschwörungs-Epidemiologen und Virologen haben davor gewarnt, aber man hat sie komplett isoliert und die Tatsachenberichte unterbunden. Und dass jetzt die massiven Erkrankungen – Erkältungen – auftreten, wurde von DIESEN Spezialisten auch voraus gesagt. Die Masken haben unser ganzes Immunsystem lahm gelegt, weil das nichts mehr zu tun hatte und gegen Viren und Bakterien nicht mehr ankämpfen musste. Und unsere unschuldigen und wehrlosen Kinder sind davon am meisten betroffen. Was haben DIE uns allen nur angetan? Und wer nicht krank ist, der leidet psychisch, weil der Dauerstreß und die Dauerangst ein Mensch auf so lange Zeit gar nicht verkraften kann. Dafür sind gar nicht ausgestattet.

    1. turbo: weil ein Zugeben voraussichtlich einen Rattenschwanz an Klagen nach sich ziehen würde. Aber es kommt alles ans Tageslicht. Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.

  2. Es ist doch auffallend, daß bei den Betroffenen keine statistische Erhebung des Impfstatus durchgeführt wird. Offensichtlich wird diese Wahrheit gefürchtet. Wir alle haben doch schon gehört, daß die Corona-Schutzimpfung eine Autoimmunreaktion bei gesunden Menschen hervorrufen kann in Form von Muskelentzündungen, im Besonderen des Herzmuskels. Das führt zwingend zu Kreislaufproblemen. Menschen mit geschwächten Immunsystem, wie z.B. bei vielen älteren Menschen möglich, sind davon weniger betroffen. Brauchts noch mehr zum Nachdenken, wenn man diese Meldung liest?

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