

Viele wollen US-Präsident Donald Trump tot sehen. Jetzt wurde ein kaltblütiger Mordanschlag auf ihn vereitelt, wie nun auch die „New York Times“ bestätigt. Das Weiße Haus hält sich bedeckt.
Nach dem NATO-Gipfel Anfang Juli stieg Donald Trump beim Heimflug nicht in dieselbe Maschine, die er für den Hinflug benutzt hatte – wir haben berichtet. Schon damals wurde über Anschlagspläne auf die Air Force One spekuliert. Die „New York Times“ will jetzt herausgefunden haben, dass es tatsächlich eine als glaubwürdig eingestufte Bedrohung aus dem Iran-Umfeld gegeben haben soll und erhebt erhebliche Zweifel rund um die Sicherheit der Präsidentenmaschine.
Raketenangriff geplant
Damals reiste Trump mit dem neuen Luxus-Jumbo aus Katar zum NATO-Gipfel an, mit der alten Air Force One aber retour. Dahinter soll eine glaubwürdige Bedrohung durch mit dem Iran verbundene Kräfte stehen. Der US-Sender CBS berichtet ebenfalls über den Vorfall. Mullah-Schergen sollen demnach einen Raketenangriff auf Trumps Flieger geplant haben, wollten ihn also abschießen und somit ermorden.
Secret Service setzte Trump um
Die „New York Times“ enthüllt außerdem, dass der Secret Service Trump zum Umstieg in die ältere Air Force One gedrängt habe, weil die neue Katar-Maschine nicht über alle Schutzsysteme der bisherigen Air-Force-One-Flotte verfügt. Beim Katar-Jet habe man offenbar auf schnellere Einsatzbereitschaft gesetzt und eine geringere Sicherheit in Kauf genommen.
Das Weiße Haus wehrt die Spekulationen um den überraschenden Flugzeugwechsel ab. Die neue Katar-Maschine sei „vollkommen sicher“, werde aber dennoch im kommenden Herbst mehrere Aufrüstungen und Verbesserungen erhalten. Bis zu diesem Zeitpunkt werden Trump phasenweise wieder mit der alten Air Force One fliegen.
Trump hat vorgesorgt
Trump hat für den Fall der Fälle vorgesorgt, wie er in einem Interview mit der New York Post betonte. Mit Bezug auf das Mullah-Regime im Iran sagte er: „Ich habe Anweisungen hinterlassen. Sollte etwas passieren, sollen sie buchstäblich in einem Ausmaß bombardiert werden, wie sie es noch nie zuvor erlebt haben.“