USA rufen landesweiten Gesundheitsnotstand aus

Mittlerweile sind 6.600 Fälle von Affenpocken in den USA nachgewiesen worden. Dies hat die Behörden nun dazu veranlasst, den nationalen Gesundheitsnotstand auszurufen. Mit dieser Maßnahme sollen mehr Mittel zur Bekämpfung dieser Seuche freigemacht werden.

Die sich immer weiter ausbreitenden Affenpocken haben in den USA dazu geführt, dass der nationale Gesundheitsnotstand ausgerufen wurde. Um das Virus effektiver bekämpfen zu können, sollen vermehrt Bundesmittel zum Einsatz kommen.

Der US-Gesundheitsminister Xavier Becerra sagte, man mit dieser Maßnahme bereit, den Kampf gegen dieses Virus auf eine neue Ebene zu hieven. Wichtig sei daher, dass alle Amerikaner die Affenpocken als ernsthafte Bedrohung von Körper und Geist anerkennen und Verantwortung übernehmen müssen. Nur so kann man gemeinsam diese Erkrankung effektiv bekämpfen.

In den USA sind bislang 6.600 Fälle nachgewiesen worden, teilte das Gesundheitsministerium in Washington mit. Im gesamten Land stehen demgegenüber 1,1 Millionen Impfdosen zur Verfügung, so Becerra. Mit den nun freigewordenen Kapazitäten könne die Zahl der wöchentlichen Tests auf rund 80.000 erhöht werden. Vor der bundesweiten Maßnahme hatten bereits vereinzelt Bundesstaaten Notstände ausgerufen, so etwa New York und Kalifornien.

Vor knapp zwei Wochen erst hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO auf die rasante Verbreitung des Virus reagiert und die weltweit höchste Alarmstufe verhängt. Mittlerweile werde der Ausbruch als „Notlage von internationaler Tragweite“ klassifiziert, so der Generalsekretär der Organisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus. Das sich die Krankheit so stark auf allen Kontinenten ausbreitet, ist eher ungewöhnlich. Für gewöhnlich beschränken sich die Infektionen auf lediglich sechs afrikanische Länder.

Erste Fälle von Infektionen auch bei Kindern nachgewiesen

Derzeit stecken sich vor allem Männer mit dem Virus an, besonders, wenn sie sexuellen Kontakt zu anderen Männern haben. Doch in den Vereinigten Staaten hat die nationale Gesundheitsbehörde CDC erste Fälle auch bei Kindern diagnostiziert.

Affenpocken zeigen sich insbesondere durch Hautausschlag, geschwollene Lymphknoten und gehen oft mit Fieber, Schüttelfrost und Muskelschmerzen einher. Für gewöhnlich ist die Krankheit aber gut behandelbar und endet selten tödlich.

3 Kommentare

  1. Das ist eine Nebenwirkung von der Impfung – Gürtelrose. Das ist doch lächerlich! Es wird eine neue Pandemie benötigt.

  2. Die haben echt nicht mehr alle Latten am Zaun! Die scheißkorrupte WHO – eine nicht gewählte und von der Weltbevölkerung nicht gewollte Institution spielt sich als Alleinherrscher auf mit einem korrupten Ausrufer an der Spitze! Sagenhaft, für wie dumm die Menschen verkauft werden. Noch sagenhafter: die Masse kapiert immer noch nicht, was hier seit über 2 Jahren auf aggressivste Weise läuft. Die Menschheit wird durch ihre Dummheit untergehen.

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