

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert die Europäische Union zu einer harten Gegenreaktion auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump auf.
„Trump ist im Augenblick innenpolitisch schwach, daher ist dies spätestens jetzt der Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und insbesondere durch die Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und sich in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen“, sagte Fratzscher dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe).
Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Details nannte er nicht. Die neuen Sätze sollen bereits ab kommender Woche gelten.
dts Nachrichtenagentur
Foto: New Yorker Hafen und Freiheitsstatue (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Es wir langsam Zeit diesem Ungetüm, Trump", die Stirn zu bieten.Gegenzölle und Besteuerung von Google, Whatsapp,........
Und wir wollen und müssen von den USA unabhängig werden.
Und es gibt genügend andere Staaten, mit denen man ein Gegengewicht zu Trums USA bilden kann.
Deutschland und EU tut es endlich!!
Hier kann man nur noch sagen:
LMAA!!!
Es wird auch wieder eine Zeit nach den Trumpisten geben. Schade nur, dass in der Zwischenzeit immense menschliche und wirtschaftliche Schäden enstehen.
Aber diesen Präsidenten kann keiner mehr ernst nehmen. Eine Schande für die Staatsbürger der USA, die zum Glück nicht mit diesem Idiotenhaufen gleich zu setzen sind.
Positiv zu sehen ist lediglich die Warnung, wie schnell eine funktionierende Demokratie in die Autokratie umgebaut werden kann. In diesem Zusammhang muss man auch an unsere AfD denken, die ähnliche Tendenzen zeigt, wie sich ja an deren Zuneigung zu Autokraten deutlich offenbart.