KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen erneut leer

Das Budget des Förderprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den altersgerechten oder barrierefreien Umbau von Immobilien ist schon wieder aufgebraucht. Das berichtet die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (Samstagausgabe).

2024 wurden dafür noch 150 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, 2025 wurde das Programm mangels Haushaltsmitteln pausiert. Seit dem 8. April 2026 gab es dann wieder ein neues Budget – mittlerweile ist das schon wieder aufgebraucht.

Allerdings war die Fördersumme dieses Mal kleiner: 50 Millionen Euro hat das Bauministerium unter Leitung von Verena Hubertz (SPD) im April über das KfW-Programm „455-B“ bereitgestellt, als Zuschuss für Eigentümer, die ihre Immobilie barrierefreier machen wollen. Gefördert wird unter anderem das Entfernen von Türschwellen sowie der Einbau einer bodengleichen Dusche oder eines Aufzugs.

Neue Anträge können also nun nicht mehr gestellt werden. Der Eigentümerverband Haus und Grund sieht den so schnell geleerten Fördertopf als Beleg für einen großen Bedarf.

dts Nachrichtenagentur

Foto: Seniorin im Rollstuhl (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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  • Es werden ja aber Milliarden für die Ukraine ausgegeben, damit die Russen erst mal für die Ukraine barrierefreies Wohnen helfen zu gestalten. Im Nachgang arbeiten unsere Politiker dann daran das die Russen dem Deutschenvolk eine Ausdünnung sowie den barrierefreies Zugang zu den ebenerdigen Rheinwiesenlager zu ermöglichen. Es geht voran, also Michel gedulde dich. Die Schwulen, Lesben und die anderen 95 Geschlechter sind bemüht aus Europa eine ebenerdige Agrarfläche zu machen allerdings könnte, dass einige Hundert Jahre in Anspruch nehmen bis die Strahlenbelastung dann laut den Experten unbedenkliche Werte erreicht hat. Die Europäer erwarten eine strahlende Zukunft hat ja Alois Irlmaier schon vorausgesagt.

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